Rainsky

Mein ganz persönliches Ich


Mein Blog:

Mittwoch, 23. April. 2014

52. Eintrag

Thema: Puzzel

 

Hi, 

erstmal, ja, es ist lange her, das ich was geschrieben habe. Nein, es tut mir nicht leid. Es ist einfach so. 

Nun zum Thema. Puzzel. Menschen sind Puzzel. Große Puzzel. Mit vielen Farben, vielen Teilen. Wenn wir einen Menschen Treffen, ist es so, als ob wir ein Puzzelstück auf der Straße finden. Ein Teil eines Wasserfalles, ein Stück Himmel, ein Flecken Gras. Wir wissen nicht was es mal wird. Wie das Bild am ende aussehen wird. Doch wir wissen, manchmal, das es das wert ist herauszufinden.  Natürlich haben wir eine Ahnung, wie das Bild am Ende auszusehen hat. Doch immer mal wieder finden wir Teile, die wir nie Gedacht hätten. Ein Phönix in den Wolken, ein Uhu im Baum, eine Brücke über den Fluss. Wir werden immer wieder überrascht. Auch wenn wir denken, wir hätten das Puzzel endlich vollstendig, so kommen doch immer neue Teile dazu. Diese Stücke finden wir an den ungewöhnlichsten Orten. Auf der Straße, im Regen, vor der Haustür. Und man findet Teile von Menschen, desen Puzzel man erst unscheinbar, langweilig, ja, niemals interessant gefunden hätte. Und ist fasziniert davon. Man kann von nunan das Puzzel nicht mehr aus den Augen lassen. Sucht ununterbrochen nach neuen Teilen. Doch nicht immer findet man die Teile, die man sich erhoft hat. Man dachte es wären wunderschöne Gärten, doch es sind doch nur Blumenkästen an einen verrostetn Balkon. Man ist entäuscht vom Puzzel. Man würde es am liebsten wegtun. Vielleicht ist man gerade schon dabei, oder hat es schon längst getan, da taucht, möglicher weiße, vielleicht aber auch nicht, doch noch ein Teil dieses Puzzels auf. Und es zeigt dir, das du verfrüht gehandelt hast, denn vor dem Balkon ist noch eine Wiese, und unglaubliche Wiese.... Doch es ist zu spät. Denn es ist nunmal kein Puzzel. Es ist ein Mensch. Und sobald du dich von einem Menschen entfernst ist es schwierig wieder umzudrehen. Er ist nun mal kein Puzzel, das man nach belieben weg und wieder herräumen kann. und doch... Manchmal gelingt es trotzdem. Man sollte aufjedenfall auf jedes Puzzelteil achtgeben, denn wenn man mal eins verlierensollte, so findet man es schwer wieder. Und dann wird das Puzzel nie vollständig. Und das wäre schade....

 

Lg an alle Puzzel. Ich hoffe ich verliere nie ein Teil von euch. Und wenn es doch so kommen sollte, bitte verzeiht mir, könnt ihr auch unvollkommen leben?

 

Rainsky

Mittwoch, 23. April 2014

51. Eintrag

Hi, 

Das Gedicht ist jetzt schon bisschen älter. Es geht mir im Moment oft so. Naja, lest es selbst.

 

Sturmtief

Ruhe

von Außen

Innen

ein Sturm

 

Blaue Tore, Augen

verschließen meine Welt

doch der leichte Spalt

wird selten bemerkt

 

der Sturm erdrückt mich

zerreist mich, zerstört

blonder Schleier trübt

und Ruht tut weh

 

Tue alles

um nicht nachzudenken

doch alles bleibt liegen

Gewissen soll verschwinden

 

Will meinen Kopf leeren,

will meinen Geist ruhen

bin so müde

will nichts mehr tuen.

 

Rainsky

Mittwoch, 23. Oktober. 2013

50. Eintrag

Du

 

Ich kann nicht mehr,

die Welt steht still,

nur du weist, wohin ich will

 

Ich weis es nicht, 

bin am Ende,

es ist Schluss,

aus,

Schuss

 

Doch du fängst mich auf,

rettest mich,

wischst die Tränen ab,

tröstest mich

 

Nie zuvor war ich so allein,

doch mit dir wird es anderst sein,

verlässt du mich

werd ich tausend tode sterben

kommst du mir nicht nah

werd ich mich nach dir verzehren.

 

Vermiss dich,

dauernd,

jederzeit

selbst wenn du da bist,

is das noch zu weit

zu

weit

weg.

 

 

Rainsky

Sonntag, 2. Juni. 2013

49. Eintrag

Hi,

heute hab ich einen Text geschrieben. Ich denke ich bin auf die Idee dazu gekommen, weil ich sie vermisse. Die Sonne. Ich denke, das geht zur zeit vielen so. Mit den ganzen überflutungen und ewig düsteren Regentagen. Deshalb hier, bittte schön, eine erinnerung an Sonnige Tage, die hoffenlich bald wieder in die Normalität einkehren...

 

Ein Tag, im Namen der Sonne

Erst ist alles dunkel. Man kann seine Umgebung nur erahnen. Alles ist ruhig. Dann beginnen die Vögel zu singen. Und wie. So laut und so unbeschreiblich, immer in einer Balance zwischen Nerv tötend und zu tränenrührend schön. Sie kündigen das Licht an. Das Licht, das nun langsam schleichend sich den Weg bahnt. Erst wird der Himmel über einem immer heller und heller, die Dunkelheit entschwindet. Langsam zwar, aber deutlich.

Selbst an regnerischen Tagen kann man dieses Wunder beobachten. Zwar ist es an solchen nicht ein ganz so großer unterschied zwischen tag und Nacht, aber doch gut zu unterscheiden. Auch die Vögel singen an solchen traurigen Tagen eher verhalten.

Doch an Tagen wo die Sonne die Erde mit ihren warmen Strahlen erfreuen will, da schleichen sich die ersten Lichter über die Wiesen und Felder, über die Häuser und Straßen, die Flüsse und Seen. Alles wird in warmes helles Licht getaucht. Es wärmt noch nicht so warm wie am Mittag. Es ist zögerlich. Ja, verhalten. Es weis noch nicht recht, was es mit dem kalten Boden tun soll. Mit den vom Tau frischen Wiesen. Mit den müden Augen der Menschen. Will sie nicht blenden. Geht behutsam vor. Nur langsam, immer in Bewegung erwärmt sie sich. Lässt die Menschen und Tiere sich an ihr erfreuen. Sieht Mütterlich wie sie auf den nun wärmeren Wiesen herumtollen. Sich schon Sonnen, aus den Büros sehnsüchtig nach außen sehen, sich auf den Tag freuen. Die Sonne verspricht, dass der Tag gut wird. So viel will sie für uns tun. Das ist es, was sie am besten kann.

Am Mittag ist es dann nicht mehr ganz so angenehm. Sie wird übermütig, die Sonne. Will zeigen, was alles in ihr steckt. Bringt ihre wärme zum Höchststand. Will uns schwitzen sehn. Es gelingt ihr. Nun wäre sie eigentlich zufrieden.

Aber sie hat den Leuten versprochen, ihnen einen schönen Nachmittag zu bieten. Sie hält ihr Versprechen gerne. Sie beobachtet die Menschen, wie sie knapp bekleidet alles tun, was man tun kann, wenn die Sonne da ist. Die Menschen nutzen die Sonne aus. Die Sonne schaut gutmütig zu. Es ist immer noch warm. Zu warm für einige. Sie verstecken sich unter Sonnenschirmen oder gehen ins Schwimmbäder um sich die Hitze, den Schweis vom Leib zu waschen.

Gegen Abend gesellt sich ein frisches Lüftchen zur Sonne. Es wird freundlich Empfangen. Nun gilt es den Abend einzuläuten. Grills und Tische werden ins Freie gebracht. Freunde treffen aufeinander, lachen, tratschen, erfreuen sich am Miteinander. Die Sonne verabschiedet sich nun langsam. Fast unbemerkt. Trotz eleganter Lichtshow. Geschickt taucht sie alles in warme Orange töne, färbt den Himmel bunt, wie der Herbst das Laub. Schenkt noch einmal einen letzten wärme Gruß. Dieser wird auch noch anwesend sein, wenn sie schon längst entschwunden ist. Langsam wird die helle Sonne, die so hell war, dass man ihr nicht ins Auge sehen konnte zu einem warmen Feuerball. Glühend rot, weit in der Ferne. Samt dem wunderschönen Licht entschwindet sie hinter dem Horizont. Mit einem versprechen am Nächstem Tag wieder zu kommen.

Sie ist da. Immer. Auch wenn sie sich manchmal versteckt. Hinter großen dunklen Wolken, hinter hohen Häusern oder hinter riesenhaften Bäumen. Trotz allem wissen wir, sie ist da. Wir können uns auf sie verlassen. Ein immer wieder kehrender Freund.

 

Ich hoffe, er hat euch gefallen.

Bis bald und Lg,

 

Rainsky

Montag, 27. Mai. 2013

48. Eintrag

Thema: Anonymität & Einsamkeit

Hi,

kennt ihr das? Dieses Gefühl, wenn ihr in der Stadt seid. Im Internet oder sonst wo. Das Gefühl der Anonymität. Ich stell mir manchmal, wenn ich alleine in meinem Zimmer bin, vor dem PC bin und chatte vor, wie viele andere Leute das selbe machen. Wie viele einsame Leute muss es in einer einzigen Stadt geben? In einem Einzigen Vierte? In einer einzigen Straße?

Du weist, du bist nicht alleine. Du weist über dir in der Wohnung, oder im Zimmer neben an, da sind noch andere Menschen. Trotzdem fühlst du dich alleingelassen. So als ob keiner notiz von dir nimmt. Annonym. Ich hab oft das gefühl, das ich machen könnte, was ich wollte. Und keinen würde es interessieren....

Manchmal ist die Anonymität irgendwie auch ganz nützlich. Wie hier. Ich finde es gut, das nicht jeder, der meinen Blog liest sofort weis, wer es geschrieben hat. OK, ihr wisst, das es von Rainsky ist. Aber hinter dem Pseudonym, wer sich dahinter verbirgt, das wissen die meisten hier nicht. Manchmal finde ich es gt zu wissen, das es trotzdem welche gibt, die es wissen. Manchmal bereue ich es, das ich es ihnen erzählt habe. Aber ist jetzt ja so wie so nicht mehr zu ändern.

 

Ich weis nicht, was ich noch schreiben könnte. Reicht schon, oder? Wenn ihr was ergänzen wollt, wie immer im Gästebuch...

 

Rainsky

Montag, 08. April. 2013

47. Eintrag

Thema: Unsichtbar

Hi,

heute war der erste Schultag nach zwei Wochen Osterferien. Ich hatte heute früh schon so ein gefühl, das es nicht gut laufen würde. Naja, in die Schule muss man ja trozdem gehn.

Also kommen wir zu den begrüßungen. Ich kennt doch alle diese tollen begrüßungsrituale unter Jugendlichen. Bei Mädchen umarmungen, als ob man sich seit Jahren nicht mehr gesehn hat und bei Jungs so ein lässiger Handschlag. Tja, bei mir ist eine Begrüßung sehr einsilbig. Ich hab nur von einer ein "Hi" gehört, alle anderen nehmen mich kaum mehr war. Tja, denke ich bin als komische, einzelgängerische Leseratte abgeschrieben. Will da auch keinem was vorwerfen. Ich bin so. Aber manchmal regts mich auf.

Auch den restlichen Schultag kam ich mir vor wie unsichtbar. Irgendwie war der Tag schon ganz in ordung. Ich hab mich gut unterhalten...mit meiner derzeit einzigen Freundin. Die Sonne hat warm geschienen...wenn sie mal die Wolken besiegt hatte. Und noch paar Dinge mehr, die ganz ok warn. Trozdem. Dieses Gefühl der Unsichtbarkeit, bzw einfach dieses hinnehmen. Wenn man hingenommen wird, ...man merkts schon daran, wies klingt, hat keinen positiven Ton, stimmts? Kein Wunder also, das ich mich nicht so gut grad fühl.

Ich fühl mich Unsichtbar. Und das finde ich ist schade. Ich finde eigentlich,  das jeder Mensch was besonderes ist. Und jeder Mensch auch als solcher gesehn werden sollte. Ich denke, das wenn jeder Mensch als Individuum gesehn wird, mit all seinen Eigenschaften, seinem Aussehn, seinem Tun,  dann würde sich keiner mehr als Unsichtbar sehn. Und ich finde, das sich keiner so fühlen sollte. Es ist nämlich ein scheis Gefühl.... sorry, ein negatives, schreckliches, schlechtes, ...braunes Wort eben... Gefühl.

 

Ich denke, bzw ich hoffe ihr hab mich so ein bissel verstanden, würde mich auf jedenfall freuen.

 

Rainsky

Mustertext

Samstag, 16. März. 2013

46. Eintrag

Thema: Mein ganz persönliches Ich

Hi,

an wen eigentlich? Das liest doch so wie so keiner mehr.

Sorry,

wieso eigentlich? Weil ich über eine Woche nicht mehr geschrieben habe? Na und? Ist doch mein Blog. Mein ganz persönliches Ich.

Aber wie ist mein ganz persönliches Ich eigentlich? Es ist zu schüchtern um wirklich zu schreiben, was es gerade beschäftigt. Es ist zu höflich um einfach zu sagen, das es einfach so ist, wie es ist.

Es will so viel, mein ganz persönliches Ich. Aber ich schreibe nie darüber. Ich wollte ehrlich sein. Aber ist es ehrlichkeit, wenn man was verschweigt? Die frage hab ich schon mal gestellt. Sie beschäftigt mich immer wieder. Ich bin ja eigentlich ehrlich. Ich sag das, was ich für mich denke, das es der Warheit entspricht. Aber ob es "Die" Wahrheit ist. GIbt es diese Warheit überhaupt? Diese alles umfassende einzig wahre Warheit? Ich denke nicht. Ich denke jeder hat seine eigene, ganz persönliche Warheit.

Zurück zu mir. Zu meinem ganz persönlichen Ich. Ich hab mich denke ich verändert in letzter Zeit. Ich weis nicht. Aber tut das nicht jeder?

Ich schreib hier einfach nur noch rein, wenn ich wirklich ein Thema hab, das mich beschäftigt. Weil sonst ist das doch nicht merh persönlich. Ich hab diesen Blog eröffnet, weil ich was zu sagen hatte. Jetzt hab ich das nicht mehr. Aber der Blog ist immer noch da. Aufgeben will ich ihn nicht. Ich werde immer wieder was zu sagen haben, denke ich. Das schreib ich dann rein. Aber ich werde es nicht als meine "Pflicht" ansehn oder so, meinen Blog zu betreiben. Denn eist mein Blog und ich kann damit machen, was ich will.

Vielleicht finden das manche schade oder so, aber wie schon gesagt, es ist mein Blog und es ist mir mittlerweile eigentlich echt egal, ob das noch jemand liest. Ich fänds schön, aber ist auch ok, wenn ich einfach ins Netzt schreib und niemand es liest. Hauptsache ich hab was geschrieben. Hauptsache es ist da.

Mein ganz persönliches Ich. Ich bin einfach so.

 

Rainsky

 

Donnerstag, 7. März. 2013

45. Eintrag

Hi,

was tun, wenn du das Gefühl hast, das du mit jemanen reden musst? Einfach nur mal über irgendwas. Was tun, wenn du das Gefühl hast, das du nicht mehr kannst? Einfach weil es einfach zu viel wird. Was tun, wenn es aber keinen gibt, der grad da ist oder Zeit hat um mit dir zu reden? Um dir einfach zu zu hören. Jemand, der dir alle möglichen Probleme klein redet und dir am Ende des Gesprächs sagt, das die Lage doch nicht so aussichstslos ist, wie angenommen. Was tun, wenn  du so eine Person nicht kennst? Oder du einfach keinem hast, dem du alles erzählen kannst, deine Gefühle, Gedanken, Meinungen,...einfach Dinge dir dir wichtig sind mitteilen kannst. oder wenn es keiner Bemerkt? Außer Leuten, denen du dich nicht Mitteilen willst? Was dann?

Was tun, wenn man sich verschliest, wenn man eigentlich möchte, das andere einen Verstehn? Was tun, wenn man ander nur bissige Kommentare liefert, wenn man eigentlich will, das jemand mit einem Redet?

Was tun, wenn man will, so viel möchte, aber einfach zu..blöd, schüchtern, faul,...ist es nicht zu tun?

 

Ich weis darauf leider keine Antwort.

 

Rainsky

Mittwoch, 6.März. 2013

44. Eintrag:

Thema: Welten

Hi,

Welten. Nein, ich meine nicht die Erde und andere Planeten. Ich meine die Welten, die sich uns jeden Tag öffnen oder schliesen.

Jeder Mensch lebt in seiner eigenen Welt. Er öffnet sie für andere. Aber für Manche wird sie immer verschlossen bleiben. Die Welten können sich überschneiden. Paaralel zu einander verlaufen, sich mit einander verbinden.

Wenn ich so zum Beispiel mit der U-Bahn fahre. Mir die Leute anseh. Dann denk ich, dass doch jeder von ihnen eine eigene Geschichte hat. Eine eigene Welt. Ich werde sie warschienlich nie kennen lernen. Aber einfach darüber nachzudenken, das finde ich dann doch interessant.

Wie sind die Menschen, die wir sehn. Die wir beobachten. Die wir nie ansprechen. Aber immer wieder auf dem Weg zur Schule oder Arbeit sehen? Wohin fahren sie? Wie leben sie? Was ist ihnen wichtig? Für was geben sie alles?

Das alles erfährt man eigentlich nie. Man sieht sich. Aber man redet nicht. Die Welten bleiben geschlossen.

Manchmal, ich kann da nur das Beispiel Schule nennen, trifft man Leute, die einem ihre Welt öffnen. Aber man selbst versteht die Welt von ihnen nicht. Ihr denken. Ihre Dinge, die ihnen wichtig sind.

Und manchmal trifft man Leute, wo man einfach denkt, das man sie versteht. Man weis nicht viel über ihre Welt. Über ihre Werte. Über sie. Aber man fühlt, das diese Welt ähnlich der seinen ist.

Welten. Welten sind um uns herum. Sie können geöffnet werden, müssen aber nicht. Manchmal ist es schön, manchmal auch nicht. Um eine Welt zu verstehn, muss man sie nicht mit anderen vergleichen. Man muss sie nur für sich verstehen können.

Das ist meine Meinung. So denke ich.

 

Rainsky

Samstag, 2. März. 2013

43. Eintrag

Thema: Kommen und gehn

Hi,

und, wie leider in den letzten Einträgen auch: SORRY!!!! Ihr wisst wieso....

 

Kommen und gehn. Was mein ich damit? Ich meine, das das Leben daraus besteht. Aus dem Kommen und Gehen von Chancen, Menschen, die wir gern haben, die wir nicht so mochten.... von Tagen, von Momenten, von ...ach so vielem, ich könnte noch ewig so weiter auflisten.

 

Aber ich weis nicht, vielleicht sollte ich eher über was anderes schreiben....

 

Es gibt so viele Chancen im Leben. So viele Dinge, die wir erreichen könnten, wenn wir nur wollten. Wenn wir die Chance ergreifen würden. Manchmal gehört Mut dazu, eine Chance zu ergreifen, manchmal bleibt einen auch nichts anderes übrig... Es gibt viele Gründe Chancen zu ergreifen, aber ich denke es gibt ebenso viele um sie abzulehnen.

Chancen bringen einem vielleicht Glück, doch vielleicht wird man auch nicht froh durch diese Chance, die sich einem Ergibt.. Das kann man nie wissen. Und wenn wir sie nicht ergreifen, dann sind die Chancen des Lebens auch schnell wieder verschwunden. Und dann fragen wir uns: Hätte ich das wirklich tun sollen, was wäre, wenn ich mich anderst entschieden hätte? Eine Antwort darauf haben wir nicht. Doch denke ich, das wir nicht so viel darüber nachgrübeln sollten, was war, sondern eher das als anreitz nehmen es noch besser zu machen, als damals, das es einem selbst noch besser geht. Das man selbst Glücklich ist.

 

Menschen, die kommen und gehn. Im Leben trifft man viele Leute. Manche nur im vorbeigehn. Manche werden zu Bekannten. Manche zu Freunden. Manche kennt man auch schon ewig und weis nicht mehr woher. Manche gehören zur Familie.

Wenn man Leute hat, die für einen da sind, egal ob nur für eine bestimmte Zeit oder immer, dann hat man viel. Mehr, als sich manche denke ich bewusst sind. Denn das ist nicht immer so. Nicht alle Leute bleiben. Manche ziehen weg. Mit manchen lebt man sich einfach auseinander. Man finden keinen Anschluss mehr. Oder will ihn nicht mehr. Kann auch passieren. Oder sie sterben. Das kann man auch nicht verhindern. Dann sind die Leute wieder weg. Das ist traurig, ich weis. Aber, und das ist finde ich echt wichtig, das man das versteht, man hatte sie. Die Leute. Als Bekannte, Freunde, und so weiter. Man kannte sich. Man war für einander da. Man hat Zeit miteinander verbracht. Und das ist gut so. Menschen bleiben nicht für immer. Manche vielleicht, aber bestimmt nicht alle. Und das ist, ich wag es jetzt mal zu sagen, vielleicht auch ganz gut so. Finde ich. Man hatte seine Zeit. Aber Zeit vergeht. Man kann nur die Erinnerung behalten. Und die auch nicht immer. Aber man kann sich denke ich einfach glücklich schätzen, das man die Freude hatte diese Zeit zu erleben. Egal wie kurz oder lang sie war. Hauptsache, sie war da. Oder nicht? Ich finde es ist wichtig, das man sich dessen bewusst ist.

 

Kommen und gehn. Es ist schön, wenn etwas neues kommt. Manchmal auch traurig. Aber wenn etwas geht, dann ist das nicht immer umbedingt traurig oder schade. Es kommt immer was neues. Und darauf kann man sich freun. Denke ich mal.

 

Rainsky

Samstag, 23. Februar. 2013

42. Eintrag

Hi,

tut mir leid. Wirlcklich. Aber zurzeit weis ich einfach nicht, worüber ich schrieben könnte. Ich hoffe echt, das sich das bald ändern wird. Wenn ihr ein Thema habt, über das ich schrieben sollte, dann schreibt es bitte bitte bitte ins Gästebuch. Würde mich echt freuen :)

 

Naja, heute hab ich auch kein Thema, deshalb wollte ich mal wieder einfach was über mich schreiben, über das, was mich so im moment beschäftigt.

 

Also, was beschäftigt mich?

 

Ich denke zurzeit viel darüber nacht, wie die Situation zwischen mir und meinen Freunden ist. Irgendwie hab ich immer mehr den Eindruck, das wir uns auseinander leben. Aber naja. Manchmal ist das halt einfach so.

Die Schule beschäftigt mich im Moment auch sehr. Immer das Selbe: Unterricht, lernen, ... Schulaltag eben. Trozdem. Im Moment hab ich irgendwie das Gefühl, das das viel mehr wird. Aber egal.

 

Ich beschäftige mich mit vielen Dingen zur Zeit. Ich denke oft einfach nur darüber nach, was wichtig ist im Leben. Was uns antreibt, was uns ausmacht, was wir brauchen. Ich denke über die Warheiten nach, die man so gehört bekommt, über die Lügen gleichermaßen auch. Ich denke über alles und nichts nach. Ich denke über mich nach. Was ich im leben will. Was ich nach der Schule machen will. Was ich Beruflich später machen will. Ob ich es schaffen werde, meine Ziele zu erreichen. Ob es vielleicht besser ist keine Ziele zu haben, weil man dann nicht enttäuscht sein kann, wenn man sie nicht erreicht. Ich denke daüber nach, was das Interent, Filme, Bücher, Spiele und das Umfeld mit einem macht. Wie es uns beeinflusst. Wie die Welt sich im laufe der Zeit verändert hat. Wie schnell die Zeit sich verändert. Und wie schnell die Zeit vergeht. Ich denke darüber nach, was wir anderen bedeuten, was sie uns bedeuten. Ich denke ich denke ich denke......

Manchmal denke ich, das ich einfach aufhören sollte zu denken, und einfach anfangen sollte zu leben, einfach mal was zu tun und nicht nur darüber zu schreiben. Denn genau das mache ich immer. Ich denke und schreibe oder rede darüber aber tun...das ist was anderes. Ich versuche schon zu tun, was ich denke und meine. Was ich für richtig halte. Aber was ich dann tatsächlic h tue, das ist wenig. Ich bin oft einfach zu schüchtern, zu wenig selbstbewusst. Ich bin oft einfach zu faul. Natürlich versuche ich das zu ändern. Aber meistens geht das nicht. Jedenfalls nicht so schnell. Trozdem hoffe ich, das ich mich schon ein wenig ändere. Zum Guten.

 

Ich hoffe, dieses Gequatsche ist nicht zu wirr. Ich hoffe, das es vielleicht verstanden wird. Ich hoffe, ich hoffe ich hoffe...

Das ist wie mit dem denken. Ich hoffe zu viel. Und eigentlich will ich das garnicht. Hoffen. Aber es bleibt einem nichts anderes übrig. Denn wie in der Griechischen Sage über Prometheus, bleibt der Menschheit nur die Hoffnung, unter dem vielen Leid, das aus der Büchse der Pandora kommt. Und manchmal geht dir hoffnung ja auch in erfüllung :)

 

Bis bald...

 

Rainsky

 

 

Sonntag, 17. Februar. 2013

41. Eintrag

Thema: Erwartungen

Hi,

Erwartung. Ein großes Wort. Warum tun wir Dinge? Weil wir es wollen. Weil wir es müssen. Aber sehr oft, weil sie von uns erwartet werden. Aber wieso tun wir das überhaupt? Wenn wir oft nicht wollen, das wir das machen. Oder warum sind wir genauso? Warum erwarten wir einfach bestimmte Dinge?

Ich denke, weil wir es auch von der Gesellschaft gewöhnt sind. Und wir tun es, weil wir anderen einen gefallen tun wollen. Sie gut Stimmen wollen. Wir wollen anderen gefallen.

Es gibt aber auch Erwartungen, denen wir nicht umbedingt nachgehen wollen. Das sind dann zu große Erwartungen.

Im Leben wird oft viel von uns Erwartet. Vieles davon müssen wir auch tun. Verweigern geht nicht immer. Manchmal müssen wir auch über unseren eigenen Schatten springen. Doch nicht immer. Erwartungen zu erfüllen bringt einen auch weiter. Sie zeigt auch, das wir das können, was andere Erwarten. Und wenn wir eine Erwartung übertroffen haben, dann stärkt uns dann emens.

Das Leben steckt immer wieder voller Entscheidungen. Entscheidungen, ob wir das tun, was von uns erwartet wird, oder etwas anderes tun, vielleicht etwas Schwachsinnigeres aber vielleicht auch etwas viel Besseres, etwas Phänomenales. Doch können wir das immer vorraussehn? Nein, auf garkeinen Fall. Das Leben steckt voller Überraschungen. Denn Erwartungen sind oft dazu da, das wir sie nicht einhalten, egal ob übertreffen oder komplet daneben liegen. Hauptsache ist doch, das wir das machen, wonach uns ist. Auch wenn wir manchmal schon gegen unseren willen Handeln, so können wir doch immer ein kleines Stück Konntrolle über die Erwartungen haben. Manchmal ist es nämlich einfach auch am bessten einfach keine Erwartungenzu haben. Denn dann kann man nur  überrascht sein. Und es ist auch manchmal besser sich das "Ich habs euch doch gleich gesagt " zu ersparen, einfach, weil manche Erwartunegn zu hoch sind. Sondern einfach ein "Das nächte mal wirds schon" hilft manchmal einfach besser. Denn dann sind die hoffnungen, das die Erwartung übertroffen wird, höher. Denke ich.

 

Das wars dann auch schon wieder. Wie die letzten Einträge klingt alles mal wíeder sehr wirr. Ich hoffe ihr versteht mich trozdem ein wenig....

Bis demnächst

 

Rainsky

Freitag, 15. Februar. 2013

40. Eintrag

Thema: Wunder

Hi,

zu erst: Ein Wunder, das das mein 40. Eintrag ist. Und mein Blog weilt immer noch unter den lebenden. :)

 

Und nun zu den Wundern. Wunder kennen wir aus Märchen, der Religion,... Sie sind unglaublich. Sie sind groß und wir sind erstaunt. Zum Beispiel die Bibel ist voll vor lauter Wundern. Wunder sind etwas, das uns allen hilft. Gott hat diese Wunder für uns gemacht. So heist es in der Bibel immer wieder. Aber gibt es Wunder nur in der Bibel und in anderen Religionen?

Nein. Ganz klares Nein. Wunder geschen immer wieder. Aber ich muss auch dazu sagen, das man die Wunder heutzutage oft nicht so war nimmt, wie früher. Früher reichte es schon, wenn jemand bissel Salz von einem Stein kratzete und dann Wasser rauskam. (Moses in der Wüste). Ein Wunder! Nein.

Die Wunder heute sind klein. Oft übersehen wir sie. Oder sind nicht froh darüber, weil wir einfach nicht begreifen, was das für ein Wunder ist, vor dem wir stehn. Heutzutage nehmen wir vieles einfach als so hin, wie es ist. Und falls wir doch etwas wissen wollen, dann schaun wir nach. Forschen den hintergrund nach. Forschen aber doch nur im netz. Wir machen uns keine Arbeit mehr, wenn wir etwas wirklich herausfinden wollen. Wir gehn nicht mehr in Bibiliotheken um in vergilbten Büchern irgendwelche Sahen nachzuschaun. Nein, wir klicken in der virtuellen Welt rum. In virtuellen Duden. Wir sehn nicht mal mehr die kleinen Wunder.

Ich finde, es gibt immer wider Wunder. Zum Beispiel, das Wunder, wenn wieder einmal ein Rezept super lecker schmeckt. Das Wunder, wenn man jemanden kennen lernt. Das Wunder, einander zu treffen. Das Wunder, das man einfach auch Wunder schätzen lernt. Ich finde, es gibt viel kleine Dinge, die nicht wirklich als Wunder von der Allgemeinheit angesehn werden, aber von mir einfach als solches bezeichnet wird. Weil ich für mich finde, das ich das wertschätzen sollte. Wie etwas ist. Wie es passiert. Wie etwas uns erfreut.

Wunder gibt es immer und wird es denke ich auch immer geben. Denn wir müssen nur darauf achten, das kleine Dinge uns auffallen. Wir darauf achten. Ein Vogel, der frühs, wenn alles noch ruhig ist in den Straßen ein klaren Lied pfeift. Ist das ein Wunder? Nein, nicht umbedingt, sagen die einen. Aber du hörst es. Und es kann wunderschön sein. Es muss nicht alles ein sagenumwobenes Wunder sein, so wie in der BIbel oder so. nein, es kann auch einfach schön sein für dich. Ein ganz persönliches kleines Wunder für jeden.

Finde ich. Wir müssen einfach nur danach ausschau halten.

Bis demnächst.

 

Rainsky

Dienstag, 12. Februar. 2013

39. Eintrag

Thema: Sehnsucht

Hi,

Sehnsucht. Das kennt doch jeder, oder?

Aber kennt ihr auch dieses Gefühl, wie es ist, immer am falsche Ort zu sein? Ich meine, wenn ich zum Beispiel zu Hause bin, dann will ich gerne wo anderst sein. Zum Beispiel in der Schule, bei meinen Freunden. Aber wenn ich dann bei ihnen bin, dann denk ich mir, das ich irgenwie gerne zu Hause wäre. Das ist total verzwackt. Aber was kann man dagegen tun? ich weis es nicht. Außer natürlich seine Freunde mit nach Hause zu nehmern. :)

Aber nun zurück zur Sehnsucht. Auch wenn ich meine, das das was ich eben geschreiben habe auch zur Sehnsucht dazu gehört. Sehnsucht kann man für verschiedene Sachen empfinden. Für ein Gefühl zum Beispiel. Wenn man wieder mal so  richtig Glücklich sein will. Sich geborgen fühen will. Oder so einen richtigen Adrenalin Kick spüren will. Da hat man auch eine gewisse sehnsucht, nach diesem gefühl. Man kann aber auch Sehnsucht, nach einem geschmach haben. Nach einem bestimmten Essen. Oder nach einem Ort. Einem Augenblick, den man mal erlebt hat und gerne noch mal erleben würde. Oder nach neuen Elebnissen. Neuen Erfahrungen. Oder einfach die Sehnsucht nach einer bestimmten Person.

Die Sehnsucht, bestimmt oft auch unser haldeln und tun. Sie sagt uns, was wir wollen. Wonach wir uns sehnen. Was wir begeren. Sie sag, das wir das brauchen. Je nach dem, wie stark die Sehnsucht ist  zeigt sie uns auch, ob wir das jetzt oder erst später brauchen. Manche Sachen, nachdenen wir uns sehnen, die können wir aber nie machen. Das ist dann schade. Trozdem. Sehnsucht, ist etwas gutes. Es zeigt, das wir etwas wollen. Das wir vielleicht ein Ziel haben, das wir erreichen wolllen  weil wir uns danach sehnen.

Die Sehnsucht bringt Sachen in uns hervor, von denen wir manchmal nicht wissen, das wir das wirklich wollen. Man kann oft auch von Bildern oder texten, Liedern oder plötzlichen  Ereignissen ein melancholisches Gefühl der Sehnsucht bekommen. Aber ich finde, man sollte sich nicht zu oft und zu lange in diesem Gefühl niederlassen. Denn wer dauernd nur daran denkt, was er gerne hätte, sieht nicht mehr das, was er schon hat.

Und das ist, finde ich wichtig, zu wissen, was man hat. Man muss versuchen, Sehnsucht und realtität gut unter einen Hut zu bringen. Das ist meine Meinung dazu.

Lg, bis bald,

 

Rainsky

Samstag, 09. Februar. 2013

38. Eintrag

Hi,

tut mir echt leid, das ich so lange nicht geschrieben hab. Aber naja, eherlich gesagt ist mir diese Woche nichts eingefallen und mir gings auch nicht so gut.

Heute will ich mal wieder ein Gedicht reinstelln. Ich hab das schon vor längerer Zeit geschrieben. Passt aber immer noch zu mir. Und naja, ihr könnt mir ja einfach sagen, wie ihr es findet. Werde mich wie immer über eure Kommis freun und versuchen zu antworten.

Hier ist es:

Deine Worte sind Alles

 

Ich red mit dir, doch du hörst nicht zu

Hörst nur, was du hören willst

Ich red gegen ne Wand, sch*** Kuh

Aber das ist dir egal, für dich bin ich Mist

 

Ich sage was und du drehst dich weg

Als ob ich nicht wüsste, das du mich nicht leiden kannst

Du weist genau, das ist nicht nett

Doch du tust es trotzdem, mich mit deinen Blicken bannst

 

Wenn du redest, dann höre ich hin,

so als ob es Gottes Wort wäre, was du sagst

ich sehe zu, wie du deinen Mund bewegst, du hebst dein Kinn

Das ist wichtig, für dich, ist es das, an was du labst?

 

Daran, das jemand deinen Gedanken lauscht?

Deine Wörter in sich einsaugt?

Sich an deinen Gefühlen berauscht?

Als wärst du der Welt zu laut?

 

Doch was gibst du mir dafür?

Ich muss leiden und schmerzen fühlen

Und du schließt die Tür

Von außen und gehst, ich muss mich bei dem Gedanken an dir schon abkühlen

 

Denn es ist, als ob nur du noch wichtig bist für mich

Nichts zählt mehr

Die Welt dreht sich jetzt um dich

Ich bin leer

 

Ja, das wars dann auch schon wieder, hoffe in nächster Zeit fällt mir wieder mehr ein und ich schreib mal wieder länger. Wir werden ja sehn...

Lg,

 

Rainsky

 

 

Sonntag, 3. Februar. 2013

37. Eintrag

Thema: Mobbing

Hi,

Mobbing ist ein schwieriges Thema. Also, dann fang ich erst mal mit den Grundlegenden Sachen an. Mobbing ist wenn eine Gruppe von leuten oder auch nur einer jemanden fertig macht. Das geht auf verschiedenen Varianten. Verbal oder Nonverbal. Es gibt welche, die zusammengeschlagen werden, welche, die mit Worten niedergemacht werden. Oder welche, die durch ausgrenzung und ignorieren gemobbt werden. Bei mir war es die letzte Gruppe. Jap, richtig gelsesn. In der 7. Wurde ich ca. ein halbes Jahr lang gemobbt. So ist es mir auf jedenfall vorgekommen. Aber ich muss erlich hinzufühgen, das sich das schnell geklärt hatt. Ich bin in eine neue Schule gekommen und dann ahts angefangen. Hab mich aber dann an eine Lehrerin gewant und dann hat sichs wieder beruhigt. und, um noch ehrlicher zu sein, ich bin jetzt eigentlich auch befreundet mit der, die das damals war. Aber das ist eine andere geschichte. Ich wollte nur sagen, das wir das irgendwie hinteruns gelassen haben und uns so halt akzptiert haben.

Ja, Mobbing ist scheise. Man muss was dagegen tun. Aber was kann man dagegen tun? Als Erwachsener und Lehrer sollte man nich wegschaun. Man sollte vielleicht kofrontieren. Mit dem Betroffenen reden. Schüler sollten auf nicht wegschaun. Sich für das Opfer einsetzten zu ihm stehn.

Natürlich passiert Mobbing nicht nur in der Schule, sondern auch am Arbeitsplatz oder auch, ja, ich hab mal ein Referat darüber gehalten, im Gefängniss, in Altersheim und so.

Gegen Mobbing kann man sich glaube ich nicht arg schützen. Menschen sind so. Sie denke sie seien etwas besseres und lassen es an anderen aus, die nichts dafür können. Aber auf jeden fall sollte man darüber reden. Mir hat es damals geholfen. Und ich glaube das ist wirklich so. Denn wenn man alles nur in sich hineinvergräbt und nichts rauslässt, dann wird es für einen selbst immer schlimmer. Man muss es raus lassen.

Ja, das wars dann auch schon.

Lg,

 

Rainsky

 

Mittwoch, 30. Januar. 2013

36. Eintrag

Thema: Komunikation

Hi,

kennt ihr das? Ihr redet und dann sieht der andere euch an, und sagt was föllig falsches, was, was nicht zum Thema passt, oder versteht dich völlig falsch?

Ich kenn das. Zur Genüge. Manche, so hab ich den eindruck, wollen dich aber falsch verstehn. Bei denen kannst du sagen was du willst, aber sie hören dir nicht zu. Jeden falls nicht wirklich. Sie picken isch Teile raus und machen dich damit nieder. Obwohl du das alles nicht so gemeint hast. Oder wenn man einen Scherz acht, mal Ironisch etwas meint. Ja, ich kann ehrlich sagen, das ich dann dumm angestartt werde. Entweder, weil sie es nicht gewöhnt sind, von mir, weil sie es nicht verstehn oder weil sie es nicht verstehen wollen. Das ist aber finde ich echt schade. Weil, und das kann jetzt komisch klingen, ich gerne was Ironisch mein. Ich gerne mal nicht immer so ernst sein will. Ich würde gerne mal aus meiner Haut raus. Aber das würde nicht gen. Weil die anderen mich nicht verstehn würden. Nicht das sie es so tun. Das tun sie ganz sicher nicht. Versteht ihr mich? Wenn nicht, ist nicht so schlimm. Aber das hier ist was anderes. Was ich auch nicht mag ist, wenn nach einer meinungsverschiedeneit man nichts klären kann, weil man sich entweder nicht entschuldigen kann, weil die andere Person immer noch na den kleinsten Fehlern bei einem Suche (heist immer noch sauer ist) oder weil man ignoriert wird. Das ist echt blöd. Da könnte ich genauso gut mit einem Baum reden. Der läuft wenigstens nicht weg.

Reden ist silber, schweigen ist Gold. Aber bringt einen schweigen weiter? Kann man missverständnissen dann besser aus dem weg gehn? Wörter sind die Ursachen für Missverständnisse aber auch die Lösung dafür. Was ist, wenn man schweigen würde, gäbe es dann überhaupt keine Meinungsverschiedenheiten mehr? Ich glaube nicht. Weil wie will man sich dann verständigen? Über Zeichensprache? Schrift? Nein, denn das ist doch auch alles Sprache. Und sprache führt zu missverständnissen. Doch aus Fehlern lernt man. Oder nicht? Ich finde schon. Deshalb sollte man nicht schweigen. Man sollte halt einfach seine Fehler einräumen können, streits klären und so. Daraus lehrnen, damit es nicht noch einmal passiert.

Komunikation ist eine schwierige Sache, aber eine wichtige. Doch auch zu viel Kommunikation ist nicht so gut. Das kann manchmal echt nerven und mit der Zeit langweilen. Zum Beispiel in der Politik. Ja, ich weis, es ist wichtig gut über neue Gesetzte und so nachzudenken, aber mal ehrlich. Sollte man da nicht vielleicht ein bisschen schneller Diskutieren können und dafür schneller Ergebnisse vorliegen haben? Ich meine ja nur. manchmal ist Handeln einfach nützlicher als lange darüber zu reden. Mal ein Beispiel. Ich weis, das ist vielleicht nicht ganz übertragebar, aber was solls? Wenn jemand in einen See einbrechen würde und die Feuerwehr daneben stehen würde und ersteinmal die ursachen, die Tatsache und die Folgen und so dirkutieren würden, dann würde der auf dem See längst erfrohren sein, wenn die Hilfskräfe endlich mal zu Potte kommen würden. Dafür gibt es ja bestimmte pläne, was sie zu tun haben. Aber manchmal helfen die ja auch nicht. Da muss man dann wieder von neuem Diskutiern. Ich weis. Aber wenn man sich immer mal vorstellt, das da einer Erfreiern könnte, wenn man zu lange redet, dann reduziert man sich auf das wichtigere und kommt so schneller zu einem Ergebniss.

Ja, das ist jetzt das Stichwort: Ergebniss.

Ich finde, wir sollten ein wenig mehr auf das achten, was wir sagen. Uns kürzer fassen (ich weis, das gelingt mir nicht immer und heute schon garnicht), uns auf das wichtigste konzentrieren und auch anderen mal zuhörn, was sie zu sagen haben. Das ist nämlich eigentlich ganz interessant. :)

BIs demnächst,

 

Rainsky

Samstag, 26. Januar. 2013

35. Eintrag

Thema: Die Unendlichkeit und wir

Hi,

beginnen wollte ich heute mal mit einer Beschreibung von einer Szene, die ich immer wieder jede Pfingsten erlebe, wenn wir in Tschechien Campen gehn.Von da sind auch die Bilder mit dem See. Und das tun wir jetzt schon seit 10 Jahren. Also hier:

 

Ich sitze in meinem Campingstuhl. In eine Decke ghüllt. Sie ist etwas feucht von der Dämmerung. Jetzt ist es Dunkel. Vor mir lodert das Feuer in hellen Flammen. Neben mir und um die genze Feuerstelle herum sitzten noch andere. Hin und wieder knackst es. Die anderen erzählen sich Geschichten, lachen, rauchen, trinken. Ich starre in die Flammen. Aber immer wieder muss ich den Blick abwenden, wenn der Wind den Rauch auf meine Seite bläst und meine Augen anfangen zu tränen. Wenn ich nach rechts sehe kann ich im Mondlich den See schimmern sehn. Nach links sehe ich den Campingplatz. Und wenn ich hinter die Flammen sehe dann den Wald. Der Rauch ist wieder weg und ich wende meinem Blick wieder den Flammen und der feurig rot leuchtenden Glut zu. Es knachst und Funken fliegen auf. Ich vervolge sie mit meinem Blick. Sie fliegen hoch. Ich bemerke, das die Sterne aufgegangen sind. Ich kann die Funken nicht mehr von den Sternen unterscheiden. Die Sterne leuchten hell. Sie sind so weit endfernd und wir können sie trozdem sehn. manche Sternenlichter, die wir jetzt sehn, dessen Sterne existiren garnicht mehr. Nur noch das Licht erinnert an sie. mal wieder komme ich mir unendlich unbedeutend vor. Unendlich klein im gegenzug zur Erde, dem Universum, allem....

 

Ja, die Unendlichkeit und wir. Wir sind eigentlich doch unbedeutend, oder? Die Erde hat vor uns existiert und wird auch nach uns noch bestehn. Was tun  wir? Wir machen Kriege und zwertörren die Umwelt. Sind wir dankbar oder so? Nein. Wieso sonst machen wir sonst die Erderwärmung? Seit der Industriellenrevoultion treiben wir das Klima in den Ruin. Wir denken nicht dran, das wir nicht alleine sind und das wir vergänglich sind. Wir denken nicht an die nach uns. An die nächsten generationen. Das war doch schon immer so. Ok, vielleicht planen wir für unsere direkten nachfahren, unsere Kinder und so, aber was ist mit denen, die danach kommen? Unseren Ururururururururuenkeln? Was ist mit denen? Wir wissen es nicht. können wir beeinflussen, was mit ihnen passiert? Nein, werden jetzt mache sagen, ja andere. Ich kann euch auch nicht mehr sagen. Aber ich kann sagen, das man es wenigstens versuche sollte, das sie es besser haben werden, als wir.

Das it der Unendlichkeit und wir ist auch so was, was man zum Beispiel fühlt, wenn man das Bild "Der Mönch am Meer" von Caspar David Friedrich betrachtet, kann man sich gut in seine Lage versetzen. Diese weite des himmel und so, da fühlt man sich richtig klein. Doch sind wir eigentlich so unbedeutend? Ich denke nicht. Wir können durch unsere Taten und so für andere etwas bedeuten. Da muss man nicht mal so berühmt sein wie Caesar, man kann auch einfach nur für Freunde und Familie ein Unikat sein. Etwas, bzw. jemand, an den man sich gerne erinnert. So können wir jedenfalls ein Stückweit der Unendlichkeit trozen. Aber ich finde das ist auch garnicht so wichtig. Die weite und alles wird immer da sein. Wir nicht. Aber wir sind jetzt da. Und daraus können wir was machen. Und das ist gut so. Finde ich.

 

Rainsky

 

Freitag, 25. Januar. 2013

34. Eintrag

Thema: Nostalgie

Hi,

es ist etwas später und ich hatte noch mal lust was zu schreiben.

Nostalgie. Was ist das? Laut Definition eine sehnsuchtsvoll verklärende Rückwendung zur Vergangenheit. Das heist, man wünscht sich was zurück, was man nicht mehr bekommen kann. Ist vorbei. Aber auch verklärende Rückwendung. Das heist, das es nicht der wirklichkeit entspricht. Das man sich nicht an die schlimmen Sachen erinnert, sondern nur an die guten. Vielleicht werden ein paar jetzt wieder denken, das so junge Leute wie ich doch garnicht Nostalgisch werden können. Aber falsch gedacht. Auch junge Leute können das. Auch wir haben schon eine Vergangenheit. Vielleicht weniger als andere. Aber sie ist da.

Aber kann man auch Nostlagisch in eine Vergangenheit sehn, die man nie erlebt hat? Ich denke schon, oder? Das Problem bei mir ist, das ich viele Sachen mag, alte Sachen, die viel meiner Altersgenossen nicht verstehen. Wer mag bitte die "Beatles" wenn man auch will.i.am hören kann. Oder wer hört noch Bob Marley, wenn auch Cro läuft? Niemand eigentlich, oder? Doch ich. Ich höre so was. Gerne sogar. Doch ist das Nostalgisch? Nein, eigentlich noch nicht. Aber wenn ich jetzt auch noch sage, das ich gerne da gelebt hätte, zu der Zeit, wo die Berühmt waren? Wäre es dann Nostalgie? Ja, ich glaube schon. Denn dann denkt man nicht an die ganzen anderen Sachen, das es halt auch nicht immer einfacher war. Wenn ihr zeitreisen könntet, in welche Zeit würdet ihr dann wollen? Und wieso? Ich könnte auf diese Frage nichts antworten. Denn es gibt zu viele Zeiten, die ihre Vor- und Nachteile haben. Zum Beispiel, wenn ich Leonardo Da Vinci kennen lernen wollte. Die Zeit war zwar schön, aber auch hart. Voller Kriege und so. Die Pest gabs auch noch. Also doch nicht so gut, was? :)

Das ist doch in jeder Zeit so. Auch jetzt. Wir haben in der jetzigen Zeit viel Vorteile. Vor allem hier in Europa. Eigentlich habens wir echt gut. Und das nicht nur eigentlich. Ja, es gibt auch schlimme Sachen, aber wir überlebens (meistens) ganz gut. Anderst als wo anderst.

Aber nun noch mal zurück zum Thema. Das mit dir Nostalgie gibt es schon lange. Das merkt man vor allem in der Kunst. Dei ganzen Maler sehnten sich erst nach der Antike zurück, dann zurück zum Mittelalter und so weiter uns so fort. Es gibt immer welche, die unzufrieden sind, mit ihrer jetzigen Lage.

Aber wir haben heute zum Beispiel in der Deutschschulaufgabe eine Reportage über eine Obdachlosefrau aus der Mongolei gelesen. Er war zwar schon von 2007 aber er macht einen schon nachdenklich. Es wurde darüber geschrieben, das die Obdachlosen dort aus einem drittel der Bevölkerung besteht und im Winter entweder drausen in der kälte erfriert oder unter der Erde in den Heizungslbyrinth unter der Stadt zieht. Dort könnten aber die Heitzrohere bersten und alle verbrühen. Aber für was entscheidet man sich? Natürlich für die Rohre.

Da wird einen schon klar, wie gut man es hat. Wie gut die Evolution es mit uns hier in Europa gemeint hat. Zwar auch nicht mit allen, aber mit vielen. Ich finde, das sollten wir schätzen und uns nicht in Nostalgischen Gedanken in eine längst vergessene, nicht mehr änderbare und vor allem unerrichbare Zeit verschwenden. Wir sollten unsere Zeit eher nutzen und anderen helfen, wenn möglich.

Ja, ich weis, ich bin jetzt ein wenig abgeschweift, aber ist das so schlimm? Ich glaube nicht.

Lg,

 

Rainsky

Freitag, 25.Januar. 2013

33. Eintrag

Thema: Schönheit und schön sein

Hi,

klingt komisch das Thema, oder? Ja ich weis, aber was ich mein, ist, das es da einen Unterschied gibt. Einen großen. Nun erst mal zu Schönheit, das ist leicher. Schönheit ist für mich das, was für alle offentsichtlich ist. Wenn jemand einem Schöhnheitsideal entspricht. Wenn jemand wegen seinem Auftreten, seinen Klamotten oder sonst was einfach eine Schönheit ist. Eine Schönheit fällt auf. Doch es gibt nicht nur natürliche Schönheiten, auch Künstliche. Wenn jemand zu stark geschminkt ist, wenn jemand dank OPs anderst aussieht, mehr dem allgemeinen Schönheitsideal entsprechend. So was ist künstlich. Natürliche Schönheiten sind schöner. Ja, was meine ich eigentlich, wenn ich sagen, das schön sein nicht gelichbedeutend mit Schönheit ist? Ich meine, das was ich sage. Wenn es ein paar bestimmte Schönheiten gibt, was ist dann der Rest? Hässlich? Nein.

Es gibt meiner Meinung nach keine "hässlichen" Menschen. Es gibt ein paar, die hässlicher sind als andere, ok, aber mal ehrlich, ich finde, das jeder, egal wie hässlich oder nicht schön ist. Auf eine ganz persönliche Weise. Das kann einen keiner nehmen. Und dieses schön sein muss auch nicht umbedingt äußerlich sein. Nein, es kann auch die Ausstrahlung sein, eine Art zu geht. Eine Art, wie man den Kopf schief legt oder lächelt. Wie man die Augen zusammen kneift, wenn man lacht, der ernste Audruck den das Gesicht bekommt, wenn man über was nachdenkt. Das ist bei jedem anderst. Und bei jedem gibt es eine Sache, die ihn auf seine ganz persönliche Art schön macht. Finde ich. Das muss jetzt nicht jeder kapiern, denn das ist finde ich schwer zu erklären. Ich finde, das natürlich jeder selbst für sich dankt, was schön ist oder nicht, aber ich finde, man sollte sich nicht zu sehr von Schönheitsidealen beeinflussen lassen. Es ist eigentlich egal, was andere denken, denn, so wie ich schon mal geschrieben hab, es ist icht so wichtig was andere über dich denken, du musst ein Leben lang mit DIR leben, und du muss dich ausstehn können, sonst wirds nicht klappen.

Ja, das meine ich.

 

Rainsky

Dienstag, 22. Januar. 2013

32. Eintrag

Hi,

und erstmal ein dickes fettes SORRY!

Ich weis, ich hab jetzt schon langen, jeden Falls für meine Verhältnisse, nichts mehr geschrieben. Und das tut mir un endlich leid. Ich hab zur Zeit irgendwie viel um die Ohren, vor allem für die Schule musste ich viel lernen, aber das ist jetzt erst mal vorbei.

Kennr ihr das gefühl, wenn ihr eine leere Straße runter lauft und alles fühlt sich richtig an, ich fühl mich dann immer so frei, so glücklich. Aber wenn man dann wieder unter Menschen ist, in einer U-Bahn oder sonst wo, dann fühl ich mich irgendwei komisch. Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr untermenschen seit, ihr fühlt euch einerseits beobachtet, aber andererseits total alleine? So geht es mir häufig. Einerseits will man unter menschen sein, aber andereseits mag man das Gefühl alleine zu sein. Das Gefühl für sich zu sein. Tun und lassen zu können, was man will ohne sich zu fragen, wie es aussieht, wie es ankommt, bei den anderen oder was sie darüber denken. Weil, mal ehrlich, wer denkt sich das nicht, zumindest unbewusst.

Ich mir schon.

Tozdem mag ich es, wenn ich unter Leuten bin, das ist glaube ich so angeboren. Ein Herden verhalten. Wir sind so sicherer.

Torzdem, manchal...alleine sein hat shcon was. Wenn du in ruhe tun kannst, was du willst ohne ständige beobachter zu fürchten und so... hmm, ja, ich mag es alleine zu sein, ab und zu.

Sorry, klingt heute finde ich etwas verwirrden. Aber egal, lass ich jetzt so stehn :)

Lg,

 

Rainsky

Freitag, 18. Januar. 2013

31. Eintrag

Thema: Jahreszeiten

Hi, was würdet ihr sagen is eure lieblings Jahreszeit? Frühling, Sommer, Herbst oder Winter?

Hat ja jeder was für sich.

Der Frühling, als Bote, das es weiter geht. Das man wieder aus der kälte raus kommt. Das es hoffnung gibt, auf wärmere Tage. Auch symbolisiert er finde ich die wiedergeburt. Das aus so einem frostigen Boden, aus so kahlen Bäumen und Büschen wieder so eine grüne, lebendige Landschaft werden kann. Diese Freude, die ich verspüre, wenn ich seh, das ein paar erste Frühjarsblumen es geschafft haben sich ihren weg durch die Schneedecke zu erkämpfen und nun zarte bunte Punkte zwischen noch teil weisen, aber meist matschigen Landschaftsformen sind.

Aber auch der Sommer hat seine Reize. Natürlich zu aller oberst, das es wieder warm ist. Der Sommer ist voller Leben, und wärme und so. Wenn die Sonne warm auf dein gesicht scheint, du an einem schönen See bist, wo du dich jedes mal, wenn dir dann doch zu heis wird dich abkühlen kannst. Der geruch von frischen Sommerblumen, frisch gemähtem Gras und süßem Eis. Das ist Sommer. Aber auch die warmen Sommergewitter gehören dazu. Oder der geruch, wenn der Regen die drückende Hitze davongespült hat. Das alles macht den Sommer aus, und natürlich noch viel mehr.

Dann kommt der Herbst. Der Herbst ist die überleitung zum Winter. Aber trozdem etwas wunderschönes. Wenn sich die Bäume bunt färben. Wenn die Straßen vom Laub gesäumt werden. Wenn die Sonne tiefer steht und beim Sonnenuntergang die weinroten Weinblätter in orangerotes Licht hüllt. Wenn es so richtig schüttet und die Blätter von Wind und Regen durch die gegend gepeitscht werden. Wenn die Drachen über den Feldern fliegen. Wenn sich alles rot, orange, gelb und braun färbt, dann ist Herbst.

Ja, ja und dann kommt unvermeindlich uns kalt der Winter. Oder naja, erst mal auch meistens nicht. Man wartet und wartet auf den Schnee, doch er kommt nicht. Die luft wird trocken und kalt. Die Bäume sind von allen Blättern befreit und kahl und braun. Die ganze Landshcaft ist braun und tot. Aber wenn dann mal der Schnee kommt, ist es wie eine Märchenlandschaft, wie als ob sich alles in eine Tort mit zu viel Puderzucker verwandelt hat. Wunderschön, weis und glizernd. Ich finde den anblick super schon, wenn sich auf hauchdünnen Ästchen der Schnee türmt. Das hat was, finde ich. Auch das Licht, in der Nacht, wenn es orangen auf den frischgefallenen Schnee leuchtet. Dieses Gefühl, wenn man zum beispiel länger gelaufen ist und dann die Kälte in einen einsticht, wie hunderte kleine Messer. Das alles ist wunderschön am Winter.

Jede Jahreszeit at seine Reize. Für mich persönlich ist der Herbst vor allem mein Favorit. aber auch den Winter mag ich. Aber wie schon mal gesagt, jede Jahreszeit hat seine bestimmten Dinge, die manch einer einfach am liebsten mag.

Mich würde interessierne, was euch am meisten zusagt. Welche Jahreszeit.

Lg,

 

Rainsky

 

Mittwoch, 16. Januar. 2013

30. Eintrag

Thema Märchen

Hi,

jap, ihr habt richtig gelsen, Thema sind heute "Märchen".

Ich muss ehrlich zu geben, das ich absolut Märchen verrückt bin. Man einer kann das bestätigen, aber die meisten glaube ich wissen das nicht.

Ich les super super gerne Märchen. Kann auch gut welche erzählen. Hab ich gestern abend erst wieder.

Ich hab gestern Abend Kindergesittet. Und Märchenerzählt. Und mir ist mal wieder aufgefallen, das Märchen echt ziemlich brutal sind. So für Kinder, oder icht? In Aschenputtel zum Beispiel. Am anfang sterben beide Eltern. Das ist super traurig. Dann muss sie dauernd schuften und am ende hacken sich die Stiefschwestern Teile von ihren Füßen ab. Ach ja, und manchml werden ihnen dann auch noch die Augen ausgehackt. Das ist schon irgendwie grausam oder?

Aber das ist bei vielen Märchen doch so. Diese Gewalt, die den "Bösen" angetan wird. Oder aber auch den guten, bevor er zum Happy End geht. Denkt doch mal an Rapunzel. Wurde von ihren Eltern getrennt, in einen Turm gespert und muss so eine Alte an ihren Haare hinaufziehn. Das muss doch furchbar weh tun, oder nicht?

Trozalledem mag ich Märchen total.

Diese wunderschönen Prinzen und prinzessinen, die tollen Schlösser, das am ende Gut über Böse siegt. Das alles. Und vor allem, das in Märchen alles möglich ist. Und, das das reihne, unschuldige, wahre meist siegt. Wie zum Beispiel in Sterntaler. Das Mädchen gibt alles her, was es hat. Und wird dafür am ende reich belohnt.

Natürlich ist auch schön an Märchen, das man so viel hienein Interpretiern kann. Was soll und das sagen? Märchen zeigen und auf anschauliche Weise, was passiert, wenn wir nicht "artig" sind.

Und Märchen unterhalten uns. Wenn ich ein Märchen höre, fühle ich mich geborgen. Ich fühle mich zurück in meine Kindheit versetzt. Als es noch schön war, sich an seine Eltern anzuschmiegen und den klängen von den Märchen zu hören. So bald ein "Es war ein mal ..." ertönte, wollte ich alles hören.

Wie schon gesagt. Ich mag Märchen total. Auch wenn sie manchmal sehr brutal erzählt sind, für Kinder.

Also, das wars dann auch schon wieder.

Bis demnächst

 

Rainsky

Samstag, 12. Januar. 2013

29. Eintrag

Thema: Entäuschung

Hi,

sorry, ich weis, ich hab jezt schon länger nicht mehr geschrieben.

Aber jetzt tu ichs :)

Ja, also Entäuschung. Sie ist allgegenwärtig im Leben. Wie oft wird man entäuscht? Sehr oft. Aber wieso? Wir geben zu viel hoffnung, vertrauen, zutrauen in einen Menschen oder eine Sache. Und werden Entäuscht. Es passiert etwas nicht so, wie wir uns es erhöfft haben. Heist das, das wir nicht mehr hoffen sollen, weil wir sonst Entäuscht werden? Nein, ich glaube nicht.

Denn durch die Entäuschungen, die wir erlebt haben entwikeln wir uns weiter. Manchmal zu Guten, aber machmal auch nicht. Wir können es nicht lenken. Aber wir dürfen finde ich auch nicht aufhörn zu hoffen, das wir nicht mehr entäuscht werden. Es wird immer wieder passieren, das geht glaube ich aber auch nicht anderst. Doch wenn wir uns hoffnungslos in unseren Schneckenhäusern verkriechen bringt uns das auch nicht weiter.

Es gibt viele Situationen, die uns entäuschen. Es passiert immer wieder. Manchmal sind wir mehr manchmal weniger entäuscht. Aber oft sind wir es überhaupt.

Ich wüsste nicht, wie man daran was ändern kann.

Leider.

 

Rainsky

 

Dienstag, 08. Januar. 1013

28. Eintrag

Thema: Was Menschen zusammen bringt....

Hi,

habt ihr euch das schon mal überlegt? Was bringt Menschen zusammen? Ich hab mir mal darüber ein wenig Gedaneken gemacht. Und dazu bin ich gekommen:

Menschen suchen nähe, sie nehemen jeden Vorwand liebend gerne an, nur damit sie es nicht zu geben müssen. Doch das ist so ein Urinstinkt. Aber das ist nicht das eigentliche Thema, das wollte ich nur mal so anmerken ;)

Also, Menschen mögen es miteinander zu Essen. Ein gutes Essen, zu dem man eingeladen ist schlägt niemand gerne aus. Und wenn dann dazu auch noch andere kommen und es als Feier ausgeschreiben ist...ja, dann sind gleich noch mal so viele da. Denn Feiern, das mag doch eigentlich jeder. Gute Stimmung, mit Freunden.... das ist doch schön. :)

Aber nicht das einizge was Menschen zusammenbringt. Die Menschen fühlen sich auch durch ihre Religion zusammengehörig. Oft bringt sie so zum Beispiel ein Gottesdienst zusammen. Oder anderes. Aber ich habe oft gesen, das Leute mit der einen Religion nicht soo viel mit Leuten anderer Religionen zu tun haben. Ja, sie haben schon auch mit anderen zu tun. Aber mal ehrlich. Wenn du Christ bist. Wie viele Christliche Freunde hast du und wie viele, sagen wir mal Hinduistische? Auf jeden Fall mehr Christliche oder? Aber es ist ja auch schön, das man durch die Religon zusammen kommt, oder nicht?

Leider nicht das einizge, denn auch wen zum Beispiel eine Kathastrophe passiert bringt das viele Menschen zusammen. Die Leute unterstüzen sich gegenseitig, oder versuchen es. Sie nehmen anteil. Ob gewollt oder ungewollt. Denn eine kathastrophe, egal ob ein Tornado oder ein plötzlicher Verkehrstoter in der nachbarschaft, das verbindet, finde ich. Ich meine, wenn du von einem Unglück erfährst, willst du auch irgendwas tun, um zu helfen, oder nicht? Also brigt ein Unglück Menschen zusammen.

Aber auch freudige Nachrichten oder eine Geburt, eine Hochzeit oder ähnliches. Das bringt auch Menschen zusammen. Natürlich ist daran auch meist wieder ein Fest gebunden, aber auch die Tatsache allein reicht, das wir mit ihnen mal wieder was zu tun haben wollen. Wollen mit anderen Menschen feiern.

Wie man sieht, gibt es viele Grüde, wieso wir Menschen immer wieder was mit anderen zu tun haben wollen. Wir sind Rudeltiere, ja so kann man es ausdrücken. Wir fühlen uns in der Gruppe wohler. Auch wenn die Gruppe nicht imer besser ist, als das Individium, so ist es einfach angenehmer nicht immer selbst denken zu müssen zum Beispiel. In einer Gruppe sind die Aufgaben klar verteilt.

Deshalb und ich glaube auch wegen vielen, velen anderen Gründen kommen Menschen immer wieder zusammen. Egal, wieso, egal warum. Haupsache man ist nicht alleine :)

 

Rainsky

Sonntag, 06. Januar. 2013

27. Eintrag

Thema: Lebensinhalt

Hi,

sicher macht jeder sich so seine Gedanken darüber, was mann alles im Leben erreichen möchte. Manche wollen Berühmt werden. Andere Reich.  Wieder andere wollen nur glücklich werde oder eine Familie haben.

Das ist ganz Idividuel. So wie jeder Mensch ja auch ist.

Ich persönlich hab keine spezielle Liste, von Punkten, die ich mal gemacht haben will. Aber so ein paar Gedanke macht sich ja dann doch jeder, glaube ich, auch ich.

Ich würde gerne die Welt sehen. Reisen. Andere Kulturen kennen lernen. Nicht nur aus dem Fehrnsehn oder aus Büchen, nein live.

Und ich will glücklich sein. Das heist vielleicht, das ich eine Familie haben will, Kinder. Vielleicht auch, das ich Reich werden will. Oder mich in meinem Job mich wohl fühl. Ich weis es nicht.

Manchmal denke ich mir, wie ist es, wenn ich 80 bin.

Habe ich so gelebt, das ich nichts bereue? Bestimmt nicht. Ich glaube das geht auch garnicht. Aber werde ich glücklich sein? Werde ich auf mein Leben zurück blicken können und sagen, das war es. So hat es sein sollen. Ich bin zufrieden damit. Wird es so sein?

Und werde ich wirklich so alt werden? Oder schon morgen von einem Auto überrollt? Wer weis? NIemand kann einem die Antwort drauf geben. Ist es das, was das Leben auch so spannend macht? Das wir nie wirklich wissen, wies kommt? Wir können Sachen planen und Dinge uns vornehmen. Doch ob es dann wirklich so kommt, wie wir gedacht haben, das weis niemand. Doch das ist vielleicht auch gut so, denn sonnst wäre es doch auch zu langweilig, oder? Das Leben.

 

Rainsky

Donnerstag, 03. Januar. 2013

26. Eintrag

Hi,

auch heute gibt es nicht viel zu bereichten. Deshalb will ich wieder ein Gedicht veröffenlichen.

Auch hier sag ich nichts dazu. Ich will, das ihr es euch einfach durchlest und mir am besten sagt, wie ihr es findest und so. Das soll aber kein Zwang sein. ich fände es schön, aber es ist euch überlassen.

Also, hier ist es:

Wo bist du?

 

Viele Stunden verbracht

In der düstern Nacht

Hab mir nichts dabei gedacht

 

Hab nach dir gesucht

Hast mich nie besucht

Hast es nicht einmal versucht

 

Immer zu denke ich an dich

Doch nie bist du da, ich sehne mich

Nach dir, du nicht sicherlich

 

Nie sehe ich auch nur einen Hauch von dir

Wo bist du? Es wird spät schon fast vier

Ich suche nach dir, in meinem Herzen hier

 

Nur bist du echt und Wirklichkeit?

Bin ich wirklich noch gescheit?

Wenn ich dran glaube, das du noch um mich freist?

 

Denn meine Hoffnungen fliesen wie durch Siebe

Die Demütigungen, das du nicht erscheinst sind wie Hiebe

Ich brauche dich, wo bist du...Liebe?

 

Ok, das wars schon wieder.

Bis bald.

 

Rainsky

Mittwoch, 02. januar. 2013

25. Eintrag

Hi,

heut hab ich mal wieder ein Gedicht zu veröffentliche. Du freust dich Goldvogel, stimmts? ;)

Also, ich sag jetzt mal nichts dazu. Les es euch einfach durch und Kommentiert das ok?

Also hier ist es:

Eines Nachts

 

Hell der Mond er scheint

Auf ein Mädchen, das weint

 

Neben einem glänzenden See

Mit schlafenden Schwänen, weis wie Schnee

 

Aber das Mädchen ist am verzweifeln

So stark wie des Baumes Eicheln

 

Sie zittert und schluchzt,

und fühlt sich, als ob sie niemanden nutzt.

 

Sie fühlt sich überflüssig in der Welt,

weshalb auch niemand zu ihr hält

 

Denkt sie, und weint noch mehr

Und kann nicht aufhören, die Tränen laufen zu sehr

 

Doch dann hört sie Schritte,

die kurz hinter ihr stehen blieben, denn so ist es Sitte

 

Sie sieht auf und was sie erblick verschlägt ihr den Atem

Ein schwarze gekleideter Mann steht da mit Blick voll erwarten

 

Sie steht auf und folgt ihm aus der Kälte und dem Kummer heraus

Er nimmt sie mit auf ein schwarzes Ross, sie folgt ohne graus

 

Und so reiten sie, dem Wind voran,

denn Tod, so heißt der Mann.

 

Er hat das Mädchen gerettet, ganz recht,

doch nur die Seele, der Körper auf dem Pferd ist nicht echt

 

Der liegt erfroren am See

Und wird eingedeckt vom frischen, weisem Schnee

 

Ja, ok, das wars dann auch schon wieder für heute.

 

Rainsky

Dienstag, 01. Januar. 2013

24. Eintrag

Hi,

ich wünsche euch allen ein schönes neues Jahr.

Und ich wollte mich noch mal bei euren ganzen underschönen Komentaren bedanken. Ich freu mich immer riesig, wenn ich seh, das es euch gefällt, was ich schreibe.

 

Ja, es ist schon wieder ein Jahr vorbei. Ein weiteres Jahr wird kommen. Wie wird das werden? Was wird passieren?

Das kann niemand sagen. Viele machen sich jetzt wieder Vorsätze, was sie ändern wollen. Was sie besser machen wollen im kommenden Jahr. Doch wie viele halten das auch tatsächlich ein? Ich weis es nicht.

Ich weis, das ich es nie geschafft hab, wenn ich mir etwas konkretes vorgenommen hab. Aber in den letzten Jahren hab ich dann immer gesagt, das ich mich halt einfach in verschiedenen Sachen einfach verbessern will. So ein kleines bisschen. Das muss anderen nicht mal auffallen, denn was zählt ist, das ich mir gegenüber sehe, das ich etws geschafft hab. Das finde ich wichtig. Das man sich gegenüber einhält, was man sich versprochen hat. Natürlich auch bei anderen. Das ist auch wichtig.

Wenn Leute etwas an mir auszusetzten haben, dann sag ich mir immer, das es wichtiger ist, was man selbst über sich denkt, als andere. Denn man lebt sein ganzes Leben mit sich zu sammen. Und wenn man sich selbst nicht gefällt und man sich selbst und sein ahndeln nicht mag, dann sollte man schnell etwas drann ändern. Denn ich finde es ist wichtig mit sich im reinen zu leben. Wie könnte man sonnst Glücklich sein?

Vielleicht finden das andere nicht so. Aber ich meine halt, das man einfach für sich leben sollte. Natürlich muss man auch für andere da sein. Für seine Freund und Familie. Aber wie kann man für ander da sein, wenn man es nicht für sich ist?

 

Rainsky

Sonntag, 30. Dezember. 2012

23. Eintrag

Hi,

ja ihr habt richtig gelesen. Heute gibt es zwei Einträge. Der andere war ja nicht gerade das, was ich sonnst so schreibe. Ok. Ich wollte euch heute was darüber erzählen, was ich so denke.

Manchmal frage ich mich: Was erzählen Gegenstände, zum Beispiel ein Zimmer über mich, oder über eine Person.

Ich hab mich mal in meinem Zimmer umgesehn. Zwei super volle Bücherregale stehen da zum Beispiel. Jap, ich lese gerne. Was für eine überraschung. ;)

Dann ist da noch mein Schreibtisch. Vollgeladen mit allem möglichen Zeug. Papieren. Stiffte. Acyltuben. Pinsel. Eine Vase mit drei Getrockneten Rosen. Zwei Stehordner mit Geschichten, die ich per Hand geschrieben hab drinnen. Meine kaputten Boxen vom PC. Jap, die sind mir runtergefallen und funktionieren jetzt nicht mehr. Pech gehabt.

Also, was sagt mein Schreibtisch über mich aus?Wahrscheinlich das ich gerne male. Ich schreibe, was mir auch wichtig ist, weil die Ordner ja auch unmittelbar neben der Arbeitsfläche stehen. Könnte man meinen. Ok, sie sind mir schon wichtig, aber sie stehen da, weil ich sonst keinen anderen Platz für sie hatte ;)

Und die Rosen, was sagen die? Hmm, ich weis es nicht. Ich finde sie schön. :)

Ok, dann ist da noch mein giftgrüner wuschliger Teppich. Ach ja, alle meine andren Möbel sind weis. Und von Ikea :)

Hmm, was heist das denn jetzt wieder? Ja, man kann viel in Sachen hinein interpretieren. Aber ob das alles dann auch Stimmt? Wer weis? ;)

 

Rainsky

 

PS: Die neuen Bilder zeigen alle Bauten in Nürnberg über der Pegnitz

Sonntag, 30 Dezember. 2012

22. Eintrag

Thema: Liebe

Hi,

ja, Stardust, jetzt kommt es endlich. Aber ich will dir nicht zu viel versprechen. Ich hab es so lange vor mich hergeschoben, weil ich nicht über ein Thema schreiben will, wovon ich keine Ahnung habe. Ja, ich war noch nie verliebt. Wie kann man über etwas schreiben, was man nicht kennt?

Ich könnte über das schreiben, was ich gelesen, gesehen, gehört hab. Aber das ist nicht das Selbe. Ich könnte schreiben, was Liebe im allgemeinen ist. Aber das ist zu unpersönlich. Da kann man ja gleich ein Lexikon aufschlagen.

Ich weis nicht genau, was du hören willst. Aber sicher nicht das, was ich eben geschrieben hab, oder? Aber ich will einfach nicht über etwas schreiben, von dem ich nicht mal eine kleine Ahnung hab.

Ok, ich Liebe natürlich auch meine Familie und so. Aber das willst du bestimt nicht hören, oder?

Jap, das war mein Eintrag über Liebe. Beziehnungseise meine Erklärung, wieso.

 

Rainsky

Freitag, 28. Dezember. 2012

21. Eintrag

Thema: Wiedergeburt

Hi, ich komme grad aus dem Kino. Hab mir "Cloud Atlas" angeschaut. Da gings darum, das alles Leben mit anderen zusammen hängt.

Ich hab mir da schon öfter Gedanken drüber gemacht. Das ich vielleicht früher schon mal gelebt hab. Und ob es Schicksal oder Zufall ist. Das alles. Das Leben.

Wie wäre es, wenn es wirklich so etwas gibt. Das alles was du tust mit dem zusammenhängt, was du schon mal getan hast. Du dich aber nicht dran erinnern kannst?

Das ist, finde ich, ein sehr kompliziertes Thema. Aber wenn ich mir überlege: Was wenn ich wirklich schon mal gelebt hab? Haben dann die Menschen, die ich kenne auch mit mir zu dieser Zeit gelebt? Haben wir uns gekannt? Waren wir befreundet? Und hab ich damals auch in Europa gelebt? War ich überhaupt ein Mensch? Oder vielleicht ein Tier oder eine Pflanze? Das alles ist sehr interessant. Wenn ich mir überlege, das ich vielleicht früher mal so war, und jetzt so. Was hat sich geändert? Ist etwas gleich geblieben? Würde ich meine früheren Ich's mögen?

Hmm. Darauf kann einem eigentlich niemand eine Antwort geben. Es ist genau so wie die Frage, was kommt nach dem Tod? Ich sag da immer: Das Grab. Wir verfaulen, die Würmer fressen uns auf und wir werden wieder zu Erde, aus denen dann irgendwann Blumen wachsen.

Aber manche brauchen auch diesen Gedanken, das das Leben zu etwas nütze ist. Zu etwas anderem als nur zum Leben. Aber ich finde, das das Leben nicht dazu da ist, sich darüber Gedanken zu machen. Es kommt wies kommt, oder? Was kann man daran ändern? Ich finde das Leben ist zum Leben da und nicht zum ständigen grübeln. Ok, ich weis ich weis. Ich denk ja auch dauernd über solche Sachen nach. Aber wie auch nicht? Ich finde nur, das man nicht vergessen sollte, das man jetzt lebt. Und, wie sooooo viele schon vor mir gesagt haben: Man lebt nur einmal. Naja, so weit ich weis ;)

 

Rainsky

Mittwoch, 26. Dezember. 2012

20. Eintrag

Thema: familie

Hi,

mein heutiges Thema lautet Familie Was ja jeder schon weis, der lesen kann :)

ja, Familie. Ich hab das "Glück" eine sehr große Familie zu haben. ja, ich habe Glück absichtlich in Klammern gesetzt. manchmal ist es ein segen, eine wohltat eine so große Familie zu haben. man kann mit ihnen lachen, feiern, sich austauschen. Man ist verwand. Deshalb weis man auch, das sie einen immer versuchen werden zu verstehen, egal ob es ihnen gelingt oder nicht. Man hatt immer was mit einander zu tun.

Aber dann gibt es natürlich auch noch die Kehrseite. Familie heist auch, das man auf andere Rücksicht nimmt. Das man es ertragen muss, wenn man wieder mal gefragt wird, wies den hier und da läuft. Sich immer wieder anhören zu müssen, wie groß man doch geworden ist. Aber das macht man ja doch eigentlich gerne, oder?

Tja, Familie eben. Sie ist halt da. Kann man nichts machen. Nimand kann sich seine Familie selbst ausssuchen. Aber mal ehrlich. Ist doch auch immer wieder schön so mit der ganzen Familie zum Beispiel zu Feiern. Geburtstage oder sonst was. Wenn alle zusammen kommen. Man sich Geschichten erzählt, die einem passiert sind. Man lacht und isst zusammen. Diese Art, jemanden zu akzeptieren, nur weil er eben da ist. Weil er eben zu Familie gehört. Das ist auch schön.

Ich freue mich immer, wenn mal wieder die ganze Familie zusammen kommt. egal zu welchem Anlass. Doch die ganze Zeit halt ich das auch nicht aus. Ich brauch dann immer mal wieder ne Pause, vom ewigem Lächeln. ;)

Aber das ist ja auch nicht so schlimm finde ich. Ich hab meine Familie echt gerne aber sie ständig um mich zu haben. Das könnte ich nicht.

Ja, das war mal so eine kleine Zusammenfassung, wie ich das sehe.

 

Rainsky

Samstag, 22. Dezember. 2012

19. Eintrag

Thema: Freiheit

Hi,

ja ich weis, ich hab jetzt länger nicht mehr geschrieben. Tut mir leid. Aber jetzt schreib ich ja :)

 

Ok, nun zum Thema. Freiheit. Freiheit beduetet für jeden was anderes. Das man seine Meinung sagen kann. Das man tun und lassen kann, was man will. Das man auf niemanden zu hören braucht. Mich würde es mal interessieren, was für euch Freiheit bedeutet.

Für mich heist Freiheit, das ich auch mal meine ruhe hab, das ich mich nicht von anderen abhängigmachen lasse. Das ich mein eigenes Ding machen kann ohne das mir andere zeigen, wies richtig geht. Naja, halt so das ich auch mal Fehler machen kann ohne das alle gleich schrein, das ich was falsch mach. Ich möchte auch meinen Weg gehn und das gehört nun mal dazu. Finde ich. Für mch geört auch dazu, das man mir auch verstraut und Dinge zutraut.

Was für mich auch Freiheit verkörpert, ist die Musik, die ich spiele oder, das ich malen kann, was ich will. Meine Musik, die ich anhöre. Meine Texte und mein Blog hier. Das ist für mich auch ein kleines Stück Freiheit. Hier verbessert mich niemand. Sagt mir keiner, was ich hätte anderst tun solln. Auch wenn das manchmal ganz gut ist verbessert zu werdn. Aber der Blog ist für mich halt etwas sehr persönliches. Mein ganz persönliches Ich. So bin ich nun mal und ich nehm mir auch die Freiheit so zu sein. Was ich zum Glück auch kann. Wenns jemanden nicht passt, tja, muss er eben damit Leben. Ich werd mich nicht ändern. Naja, vielleicht bisschen. Aber in den grundlegenden Dingen nicht.

Freiheit ist auch, wenn ich in der Natur bin. Da spürt man die Freiheit auch. Zum Beispiel im Wald. Da fühle ich mich Freiher als in der Stadt zum Beispiel.

Aber für jeden ist Freiheit was anderes. Jeder muss für sich reusfinden, was wichtig ist für einen persönlich. Und wenn man das dann auch machen kann, dann ist das finde ich auch ein Stück persönliche Freiheit.

 

Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn ihr auch mal schreiben würdet, was für euch Freiheit bedeutet. Ich bin sehr gespannt auf eure Kommentare.

 

Rainsky

Mittwoch, 19. Dezember. 2012

18. Eintrag

Thema: Menschen miteinander

Hi,

immer wieder stelle ich fest, wie unterschiedlich die Menschen sind. Ich weis, das klingt jetzt vielleicht nach einer total banalen Aussage, aber es ist doch so. Jeder Mensch ist einzigartig. Und das ist auch gut so. Ich kann Leute nicht ausstehn, die versuchen Andere zu sein, als sie eigentlich sind. Ok, es ist schon gut, wenn Leute einfach sich bessern wollen, zum Beispiel Freundlicher werden wollen. Daran ist ja nichts auszusetzten, aber ich finde es schlimm, wenn andere ihre Ideale aufgeben nur um in eine Gruppe zu gehören oder so. Damit verleugnen sie sich finde ich selbst. Ich finde man muss Kompromisse machen. Vielleicht ein Stück von sich aufgeben un dafür was anderes von andern übernehmen, aber man darf sich nie ganz Aufgeben!

Ich wollte auch noch schreiben, das ich finde, das man andere Menschen so akzeptiern muss, wie sie sind, ohne sie ändern zu wollen. Denn manchmal ist es auch ganz gut so, das andere nicht so sind, wie man selbst. Da kann man sich dann ergänzen, Meinungen austauschen, mal was von der anderen Seite betrachten.

Das finde ich wichtig. Das man gut mit anderen Diskutiern kann und diese auch ihre eigene Meinung vertreten können aber auch nachgeben und sich zu einem Komrpmiss  fügen können.

Auch wichtig ist es, das man andere nicht so bewertet, wie sie aussehn. Oder nach ihrer Behinderung oder Krankheit. Nach ihrer Herkunft oder Religion. Das alles sind genau so Menschen wie alle andern auch. Und ich finde es wichtig, das das auch alle so kapieren.

Ich finde es immer schlimm, wenn einer irgendwas hat, was ihn als anderst bewertet und dann immer alle heimlich schaun. Auf ihn glozen, so , das man es nicht mit bekommt. Aber man bekommt es mit! Jeder, auch der Beobachtete. Auch so getuschel nervt mich tierisch. Ja, aber das werde ich hier jetzt nicht weiter vertiefen.

Ich meine, um mit anderen besser auskommen zu können, darf man sich nicht immer gleich eine Meinung durch das Aussehn und durch Vorurteile bilden. Man kann den anderen nicht beurteilen, wenn man ihn nicht kennen gelernt hat.

""Du bist für mich nur ein kleiner Junge, der hunderttausend kleinen Jungen völlig gleicht. Ich brauche dich nicht und du mich auch nicht. Ich bin für dich nur ein Fuchs, der vielen hunderttausend Füchsen gleicht. Doch wenn du mich zähmst, werden wir einander brauchen. Du wirst für mich einzigartig sein in der Welt. Ich werde für dich einzigartig sein in der Welt. (...) Aber wenn du mich zähmst, wird mein Leben von der Sonne erhellt werden. Ich werde dem Klang deines Schrittes kennen, der sich von allen anderen unterscheidet. (...) Aber du hast goldfarbenes Haar. Oh, es wird herrlich sein, wenn du mich einmal gezähmt hast! Das Gold der Weizenfelder wird mich an dich errinnern. Und ich werde das Rauschen des Windes im Getreide lieben" (...) Der Fuchs schwieg und schaute den kleinen Prinzen lange an. "Bitte...zähme mich!", sagte er   

(aus Antonie de Saint-Expuéry's "Kleiner Prinz")

 

Hier meinte Saint-Expuéry mit zähmen auch, jemanden kennen lernen. Denkt einfach mal über seine Sätze nach. Ich finde er beschreibt das ganz gut so.

 

Rainsky

Montag, 17. Dezember. 2012

17. Eintrag

Thema: Zeit

Hi,

zu diesem Thema wurde ich von einem Kommentar inspiriert.

Ja, ja, die Zeit. Vor allem in den Wochen vor Weihnachten bekommen viele Leute echte Zeit Probleme,  auch ich. Vor den Ferien noch alles schnell erledigen, dann noch lernen, Job, und Besuche abstatten und bekommen. Das ist manchmal echt stressig.

Aber was ist Zeit eigentlich, was beduetet Zeit im Leben? Es gibt ja immer wieder diese Studien, wo man sagt, das man so und so viel Jahre damit verbringt eine bestimmte Sache zu tun. Wenn man das alles mal abzieht von einem Menschen, der sagen wir mal 80 wird, dann muss man sich echt mal überlegen, wie viel Zeit einem für sich eigentlich beleibt. Nicht viel. Da geht mehr auf den Haushalt drauf, glaube ich.

Aber lohnt es sich dann überhaupt, das man so viel arbeitet und so? Ich meine sollte man da nicht gleich zum Einsiedler oder so werden und nur noch machen was für einen selbst ist, einfach so in den Tag hinein leben und für nichts mehr Verantwortung über nehmen?

Nein, das sollte man nicht. Stellt euch mal vor, jeder lebt nur noch für sich selbst. Das wäre eine schrekliche Vorstellung. Und außerdem glaube ich würde dann noch mehr Freizeit geopfert werden. Denn du musst dir ja auch irgendwie einen Schlafplatz suchen und Essen. Du musst dich darum kümmern, das du nicht stirbst. Und das viel mehr, als wenn du mit anderen zusammen arbeitest und so. In einer Famile und in einer Gemeinschaft haben alle mehr Freizeit und Zeit, als wenn jeder alles nur für sich erledigen würde. Nach dem prinziep, was ich schon bei "Schneespuren" geschrieben hab.

Durch eine Gemeinschaft ist es auch gut, wenn man seineFreizeit für andere opfert, weil das im Endefekt mehr Freizeit fü den Einezlnen beduetet, da ander wiederum ihre Freizeit für dich opfern. 

Das denke ich, auch wenn es jetzt vielleicht ein bisschen wirr klingt.

Ja, das wars dann auch schon wieder.

Danke für eire Kommnetare und für euer fleisiges lesen,

 

Rainsky

Samstag, 15. Dezember, 2012

16. Eintrag

Hi,

zu erst mal könnt ihr euch alle bei Lila Wolke bedanken, denn ich hatte eigentlch nicht vor, das ich heute schreibe :) Aber dann hab ich ihren wundervollen Eintrag gelesen und hab mir gedacht, ich hör einfach mal auf sie und versuch es :)

Wie gefallen euch eigentlich die Fotos? Ich weis, wie ihr sie bewertet und so, aber die Motive und das was sie für euch vermitteln und so, das wüste ich gerne.

Ich schreib einfach heut mal was über mich, weil mir kein besseres Thema einfällt.

Ich. Wie bin ich?

Ich komm, wie meine Freundin mal so schön bemerkt hat, vom Mars. Ich bin eher anderst als andere. Ich hab kein Facebook oder sonst was. Ich lese unheimlich gerne und unheimlich viel. Ich hör ziemlich viel Musik und da halt ziemlich verschiedenes, wie ich ja schon mal geschrieben hab. Ich mag es zu malen und zu fotografieren und ich liebe es zu zeichnen. Ja, ich krizel alles voll, was mir zwischen die Finger kommt. Obs gut ist? Das kann ich nicht sagen. Das muss jeder für sich entscheiden. Meine Lieblingskünstler sind Claude Monet und Käthe Kolwitz. Vor allem Monet. Aber auch Hundertwasser mag ich zum Beispiel sehr gerne oder Van Gogh. Eben so Vandermeer, vor allem sein Bild: "Das Mädchen mit dem Perlenohrring" mag ich total. Ja, aber da hat ja jeder seinen eigenen Geschmack, nicht? :)

So, wie bin ich noch? Ich bin glaube ich erher ruhig. Ich sag aber auch mal meine Meinung, wenn das nötig ist und vertrete sie dann. Meine Leiblingsfächer zur Zeit in der Schule sind Kunst und Ethik. Aber auch Deutsch, wen wunderts, und Geschichte mag ich sehr gerne.

Lieblingsbücher hab ich keine, auch keinen Liebligsfilm oder so. Ich les vieles, aber auch wieder nicht alles.

Ja, ich glaub das reicht für heute, oder?

Bis bald,

 

Rainsky

Freitag, 14. Dezember. 2012

15. Eintrag

Thema: Freundschaft

Hi,

zwei Wochen sind vergangen und mein Blog lebt immer noch :)

Ja, ich habs geschaft, das ich jeden Tag ein Tehma hatte und so. Ich hab mir überlegt, damit ihr auch nicht immer ganz so viel zu lesen habt, das ich jetzt versuche nicht mehr ganz so oft zu schreiben. Mal schauen.

 

Ja, ja, die Freundschaft. Ich hatte heute auch wieder eine interessante Unterhaltung darüber und hab mir gedacht, das ich da gerne auch mal was drüber schreiben würde.

Ich finde, Freunde sind wichtig. Sie machen einen aus. Aber man sollte nicht von seinen Freunden abhängig sein und auch mit verschiedenen Leuten befreundet sein. Und man sollte auch mal was alleine machen können ohne, das seine Freunde das auch irgendwie machen. Ich finde auch, das Freundschaft, wenn man sie gut Pflegt, es über längere Zeit aushält, als manche vielleicht gauben. Meine bisherigen Freundschaften haben mir gezeigt, das man sich um seine Freunde kümmern muss, aber sich nicht immer all zu sehr auf eine Freundschaft verlassen sollte. Naja, das ist meine Meinung...

Ich finde, das wenn man Freunde hat, dann sollte man das nicht auf die leichte Schulter nehmen und sie als selbstvertändlich betrachten. Nein, Freunde sind toll, aber sie brauchen auch zuwendung :)

 

Ja, also, das wars dann auch wieder.

Bis demnächst

 

Rainsky

Donnerstag, 13. Dezember. 2012

14. Eintrag

Thema: Musik

Hi,

Musik. Ja, Musik bedeutet mir sehr viel. Ich spiele selbst Klavier, hab drei Jahre Cello gespielt und kann so in etwa die Grundlagen zum Blogflöte spielen. Ich höre super gerne und super viel und super verschiedene Musik. Zum Beispiel höre  ich gerne ( Achtung, das wird lang):

Ärzte, P!nk, Mando Diao, Calingola, Beatles, Foolsgarden, Mozart, Grieg, Adele, Smetana, Milow, Vivaldi, Taio Cruz, Alicia Keys, Tote Hosen, Bob Marley, ... und noch vieeeeeles mehr

Ich hab irgendwie immer Musik im Kopf, manchmal auch einfache Melodien, wo ich nicht genau weis, ob ich sie irgendwoher kenne, und wenn, von wo?

Musik. Die Musik umgibt mich, so könnte man sagen. Ich mag es, wenn ich irgendwo auch der Straße einzelne Musikfetzen höre und sie wieder erkenne oder sie sich einfach nur schön an hören.

Ich liebe Musik. Ich könnte mir ein Leben ohne eigentlich garnicht vorstellen. Das wäre zu ruhig, zu langweilig. Die Musik muss da sein, wie könnte es anderst sein?

 

Rainsky

Mittwoch, 12. Dezember. 2012

13. Eintrag

Thema: Schule

Hi,

ja, das war doch mal vorraus zu sehn. :)

Ok, wie ist Schule. Schule ist langweilig, interessant, blöd, toll,... und immer so weiter. Man kann das eigetlich nicht wirklich so allegmein sagen, weil Schule für jeden irgendwie was anderes heist. Und es kommt auch auf den Tag drauf an. Und zur Schule gehören natürlich auch die Schüler. Deshalb ist Schule ja auch für die meisten schön, deswegen freut man sich nach den Ferien auch weider drauf. Auf seine Freunde. Ja, ok, Unterricht ist ja auch (manchmal) ganz spanend, aber wichtig ist doch eigentlich das dort seine Freunde sind, oder?

Ich hab mal wieder ein Gedicht zu veröffentlichen...

Schulträume

 

Einsam die Schulbank drücken,

im Kopf schwirren die Gedanken wir Mücken

 

Der Lehrer an der Tafel erzählt

Von längst vergangener Zeit, einer anderen Welt

 

Ich sitze da und tu so als hörte ich zu,

doch am liebsten wäre ich (jetzt) fort im nu

 

In Gedanken lass ich Flügel schwingen,

die Welt von oben sehen, ich könnt laut singen

 

Fabelwesen und Märchengestallten

Können den Frohsinn nicht in sich behalten

 

Sie lachen und Tanzen im wilden Reigen

Blumen blühn bunt auf wilden Weiden

 

Doch dann schau ich auf und erschrecke nicht schlecht

Der Lehrer steht ärgerlich vor mir, bin ich sein Knecht?

 

Nein, aber Schüler und die müssen auf passen!

Sonst hat man leider nicht viel zu lachen.

 

Ja, das wars dann eigentlich auch schon wieder. Ach ja, was ich über die Schule denke, ich denke sie ist sinnvoll. Einer seits um sein soziales umfeld zu verbessern, andererseits, um sich fürs Leben vor zu bereiten. Ja, auch wenn viele es nicht hören wollen, lernen ist (leider) wichtig. :)

 

Rainsky

 

Dienstag, 11. Dezember. 2012

12. Eintrag:

Hi,

ihr hab es bstimmt schon bemerkt. Es gibt jetzt ein Fotoalbum. Dort hab ich ein paar Fotos reingestellt, die ich dieses oder in einem der letzten Jahre geschossen hab. Das ist nur mal ein kleiner Vorgeschmack. Ich werde immer mal wieder neue Bilder reinstellen. Aber wann genau das sein wird, fragt mich nicht. :)

Heute hab ich kein Thema hin geschrieben, weil ich ehrlich gestehn muss, das ich zur Zeit einfach nicht mehr weis, was ich schreiben soll. Ja, Stardust, ich weis, ein Thema ist immer noch offen, aber ich brauch noch ein Weilchen. Bitte versteh das, ok? Danke.

Heute war ich auf dem Weihnachtsmarkt. OMG. Das ist soooo voll da. Alle Leute drängeln und schubsen und eilen an einander vorbei. Ist das Weihnachtsstimmung? NEIN!

Weihnachten sollte die Zeit der Besinlichkeit sein. Die Zeit, für die Familie. Die Zeit, wo man für ein ander da ist. Aber ist sie das? Ich merke zur Zeit immer mehr, das das bei unserer Familie nicht so ist. Vor allem, wenn Ferien oder halt Weihnachten vor der Tür stehen. Oh Gott, das ist dann immer so stressig. Aber irgendwie aus halten muss man es ja. Das Problem ist ja meist das, das man sich seine Familie nicht aussuchen kann. ;)

Irgendwie schreib ich hier grad ziemlich wirr. Aber macht das was? Ist ja mein Blog, mein ganz persönliches Ich. Also kann ich ja einfach so schreiben. So bin ich halt. Auch wenn mein Vater immer ganz genervt fragt, wieso ich mich denn der ganzen Welt mitteilen muss. Naja,

1. seid ihr ja nicht die ganze Welt, oder? Und

2. Ist mir doch egeal. Ich will halt einfach schreiben und ich will, das das irgendwer liest.

Und das tut ja irgendwer, sonst hätte ich ja nicht so viele Klicks, oder? Darüber freu ich mich immer total, wenn ich seh, das wieder so viele auf meiner Seite waren.

Mal ne frage, passt euch der Blog so, wie er zur Zeit ist? Ich mein, ok, es geht ja um mich und so, aber wenn irgendwer irgendwas anderst machen würde, dann bitte, sagts, ok? Oder ein Thema, das ich mal behandeln soll.

BItte Leute, einfach reinschrieben in das Gästebuch. Und wer will, das sein Eintrag da nicht ewig drinn steht, der schreibt bitte einfach ein Datum rein, dann lösch ich den Eintrag da wieder. Und übrigens. Wenn ihr was an meinem Blog auszusetzten habt, auch rein schreiben. Ich werd das nicht löschen. Ich bin immer offen für Kritik.

Ok, ich glaub das reicht, oder? :)

Bis bald,

Rainsky

 

Montag, 10. Dezember. 2012

11. Eintrag:

Thema: Geduld

Hi,

heute werde ich über das Tehma Geduld schreiben, so wie ich es sf versprochen habe. Ich weis, davor hätte ich eigentlich über das Tehma Liebe schreiben sollen, aber das kommt erst später. Aber es wird kommen, hundertprozentig.

Geduld. Ja, Geduld zu haben ist schwer. Für kleine Kinder zum Beispiel, wenn sie auf Weihnachten warten müssen. Oder wenn wir "Großen" auf etwas warten müssen. Das ist echt hart. Aber was soll man machen? Es ist halt so. Man muss sich in Gedult üben. Ja, den Spruch bekommt jeder mal zu hören. Und er stimmt ja auch. Denn wenn man keine Gedult hat, dann ist man dauernd aufgeregt und nervig für seine Mitmenschen. Deshalb muss man sichauch wirklich in Geuld üben. Man muss lernen, wie man besser wartet. Wie es erträglicher für einen selbst wird und für andere.

Oft ist das aber garnicht so einfach. Wenn man sich zum Beispiel einen Tag ganz schnell her bei wünscht, dann zieht sich die Zeit irgendwie noch einmal extra lange hin. Man hat dann so ein Gefühl im Bauch, das einen von innen heraus zerreist, weil man sich nicht gedulden kann. Das fühlt sich nicht gut an. Aber man muss damit leben. Oder lenen wie man geduldiger wird.

 

Rainsky

Sonntag, 9. Dezember. 2012

10. Eintrag:

Thema: Erinnerung

Hi,

ich hab ja schon mal erwähnt, das meine Oma kürzlich gestorben ist. Heute haben wir in ihrem Haus nach Erinnerungsstücken gesehen und nach allem, was wir sonst noch so haben wollten. Aber ich hab mich irgendwann mal gefragt: "Sind Erinnerungen wirklich an Gegenstände gebunden?"

Ich erinnere mich an Dinge, wenn ich bestimmte Sachen sehe, Orte besuche, Lieder an höre, Bilder an schauen. Wie in dem Lied von den Toten Hosen "Altes Fieber".

Ja, Erinnerungen sind mit Dingen verbunden. Aber auch mit dem Gefühl, das man an die Person hatte. Die Erinnerung wird nur durch den Gegenstand unterstüzt. Aber die erinnerung ist doch eigentlich in uns drinnen. WIr behalten die Person, die uns wichtig waren in unseren Herzen und tragen so immer die Erinnerung mit uns herum.

Ok, für manche mag dieser Satz jetzt vieleicht sehr schnulzig oder kitschig klingen, aber für mich ist das so. So sehe ich das.

Aber natülich hab ich mir heute auch ein paar Dinge ausgesucht, die mich an meine Oma erinnern sollen. So macht man das nun mal :)

 

Rainsky

Samstag, 8. Dezember. 2012

9. Eintrag:

Thema: Kinderaugen sehen....

Hi,

ich hatte heute viel mit Kindern zu tun. Da ist mir wieder mal aufgefallen, wie sie die Welt sehen. Sie sehen nicht die Bettler, und merken nicht die Kälte, wenn sie in der Stadt unterwegs sind, nein, sie sehen die vielen bunten Lichter und Geschäft. Sie sehen, wie der Schnee in Licht der Laternen leuchtet. Wie ein Hund leise in der Kälte winselt und auf sein Herrchen wartet, aber nicht den Straßenmusikanten, der an der Ecke steht und friert.

Man denkt: "Ach die Süßen, sie haben das Leben noch vor sich". Aber wenn man sich wriklich mit Kindern beschäftigt, merkt man, das man, wenn man älter wird, vieles von ihen lernen kann, was man selbst im laufe der Zeit vergessen hat. Manche werden jetzt warscheinlich denken: "Kleines, du bist doch selbst erst 15, also grad so aus den Windeln raus". Ja, vielleicht bin ich jung. Aber trozdem kann ich von den Kleinen lernen.

Ich kann lernen, mehr Dinge wahr zu nehmen. Dinge, die ich sonst übersehen hätte und die witzig, schön oder auch traurig sind. Dinge, die mich nachdenklich stimmen. Dinge, für die es sich lohnt mal auf zu schauen, sich um zu schauen, oder auch nur den Blick zu Boden zu schärfen.

Manchmal überrascht einen das Leben mit kleinen Freuden im Alltag, worüber es gut ist zu lachen. manchmal ist es einfach so, das man das braucht. Eine kleine Überraschung mitten im Leben. Und das macht einen Glücklich.

Ich finde, wir sollten einfach im Leben mehr auf unsere umgebung achten. Vielleicht sehen wir ja etwas, was uns nachdenklich stimmt, zum schmunzeln bringt, uns fröhlich macht.

Ich sebst versuche so gut wie möglich auf meinen Weg zu achten. Und manchmal denke ich mir dann verzweifelt, wieso ich meinen Foto vergessen hab. Es gibt soooo viele tolle Momente, die ich sehe und nicht speichern kann. Leider ist das Leben so. Man kann es nicht speichern.

 

Rainsky

Freitag, 7. Dezember. 2012

8. Eintrag

Hi,

eine ganze Woche ist nun rum, und mein Blog wird immer bekannter. :)

Ich hab mir heute oft überlegt, über was ich heute abend schrieben soll. Über die Schule, die Unterrichtsfächer, darüber, wie es ist, wen man seine Meinung sagt, und wan man mit ihr hinter dem Berg halten sollt. Über Sprichwörter, über, ach ich hab mir ziemlich viel überlegt.

Doch keines schien mir geeignet.

Dann hab ich mir boch mal meine anderen Einträge angeschaut. Auch den ersten. Und nun kam mir endlich ein Einfall, würum es heute gehen würde: Um die Kälte.

Wenn man zur Zeit raus geht, muss man sich immer sehr gut überlegen, was man denn nun anzieht. Warm. Aber nicht zu warm, wenn man danach zum Beispiel in die Schule geht.

Heute hab ich jemanden gesehn, der nur in Jeans und T-Shirt rum gelaufen ist. Brrrr. Mir wäre das zu kalt. Aber jedem das seine. :)

Ich hab auch ein Gedicht zu dem Thema Kälte, Winter und Eis.

Ist das nicht passend? Letzten Freitag gabs auch schon eins. Das hier werden manche schon kennen. Aber manche vielleicht auch noch nicht. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Rückmeldung von euch bekommen würde. Wie gefällt euch der Blog bisher? Habt ihr auch noch irgend ein Thema, das ich vielleicht mal ansprechen sollte? Eins steht ja schon da. Liebe. Ja, Stardust, das Thema kommt auf jeden Fall noch dran, aber das dauert noch ne weile.

Ach ja, das Gedicht...

Hier ist es:

Eisland

 

Wo der Schnee auf der Erde nie schmilzt,

wo man stumm vor dem Ofen filzt,

wo der See zu Eis gefriert

und man den Sommer aus den Gedanken verliert.

 

Dort regiert die Kälte,

auf einem frostigen Thron.

Man erzählte

Sich vom eisigen Hohn

 

Weht ein Eishauch aus den Bergen ins Tal,

dort heult schlotternd ein hungriger Schakal

Die Landschaft vereist im hellen Frost

und ein Einsamer trinkt den letzten Schluck Most

 

Familien rücken dicht zusammen,

und wärmen sich an den müden Flammen

das Feuer, das knackt und knistert

es hört sich an als ob es leise wispert.

 

Von längst vergessenen Tagen,

die vergangen, bevor sie begonnen waren

Von Festen in der warmen Nacht,

doch das war Vergangenheit, das ist vollbracht

 

Nun hofft man auf den Sommer,

in Gedanken schon froher,

doch er lässt lang auf sich warten

unter der Eisschicht sind die Pflanzen bereit zu Starten.

 

Ja, das wars dann auch schon wieder. Wie schon gesagt. Ich freu mich immer riesig, wenn ich neue Kommentare von euch seh. :)

Bis bald,

Rainsky

Donnerstag, 6. Dezember. 2012

7. Eintrag

Thema: Was wir im Lebenbrauchen

Hi,

jeder hat schon mal ein Märchen gehört. Jeder kennt irgendeine Geschichte. Wir alle lieben sie. Egal, ob als Film oder geschriebn, ob erzählt oder als Theaterstück. Doch wieso?

Ich glaube, weil wir einfach uns auch manchmal wünschen, das das Leben abenteruelicher wäre, ein Hapy End hat oder einfach nur leichter zu durchschauen. Denn das Leben ist nun mal nicht elicht. Jeder stellt sich die Frage, wo das alles mal hinführt, galube ich. Wieso machen wir das alles? Wofür lernen wir, um zu Arbeiten, wofür Arbeiten wir, um Geld zu verdienen, wozu brauchen wir Geld, um uns Dinge leisten zu können, wofür brauchen wir Dinge?  Ja, wofür eigentlich? Es ist praktisch ein handy zu haben, ein iPod, ein Sessel, oder sonst was. Aber brauchen wir das? Du sagst vielleicht ja. Aber überleg mal. Wieso brauche wir das alles? Und kann man auch ohne? Ja, kann man, haben sie doch vor hundert Jahren auch nicht umbedingt gebraucht, oder? Oder sagst du als einwand, das das eine andere Zeit war. Das in der Zeit jetzt niemand mehr ohne kann. Das gehört einfach dazu.

Ich weis noch. Wir haben in der 5. Klasse mal in Ethik durchgenommen, was man zum überleben braucht. Wir kammen zu dem Schluss, das man Essen, Trinken, Wärme, Liebe und Geborgenheit braucht. Also, wenn man nur das alles braucht, wieso haben wir nicht nur das? Weil es natürlich bequemer ist, sich in einen Sessel zu setzten als auf den Boden oder auf eine Stuhl. Weil es einfacher ist, mit jemanden zu Telefonieren oder zu Simsen, als ihn zu besuchen oder einen Brief zu schreiben, natürlich geht das auch viel schneller. Und es ist leichter auf dem iPod Musik zu hörn, als sebst welche zu machen oder jemanden dafür zu beauftragen.

Ich sagen ja auch nicht, das man all das aufgeben sollte, was erfunden wurde, um uns das Leben leichter zu machen. wofür gibt es auch die Evolution?  Ich hab ja auch einen Sessel, ein Handy und einen iPod. Wer nicht? Aber man sollte sich trozdem mal überlegen, wieso man das hat, und was wäre, wenn all diese Dinge, diese kleinen Helferlein, die den Alltag erleichtern und bequemer machen, plötzlich weg wären. Was wäre dann?

 

Rainsky

Mittwoch, 5. Dezember. 2012

6. Eintrag

Thema: Wahrheit und Lüge

Hi,

zu erst wollte ich mich noch mal für eure Kommentare und Klicks(mehr als 100! Jippi!) bedanken. Ich freu mich riesig, dass ihr alle meinen Blog lest. Danke an euch alle! :)

 

Nun zum Thema. Die Wahrheit. Mann soll nicht lügen. Eines der Zehn Gebote. Ein Spruch, den man unabhängig der Religion von Kindheit an zu hören bekommt. Aber mal ehrlich. Wer hält sich da schon drann? Geht das immer? Nicht lügen? Immer die Wahrheit zu erzählen ist schwer. Sehr schwer. Aber ist es wirklich leichter dann zu lügen?

 

Man lügt, weil man andere nicht verletztenen will. Ihnen nicht die harte Wahrheit erzählen will. Aber wie sagt man so schon? Lügen haben kurze Beine. Und das stimmt. Wenn es nimand herrausfindet, so plagt einen irgendwann das schlechte gewissen. Oder man verstrickt sich so in ein Lügengerüsst, das man selbst nich mehr weis, was man von sich gibt. Welchen Schmarn man erzählt. Doch heist das jetzt, lügen ist noch schwerer als die Wahrheit zu sagen? Nein. Lügen versüßen den Alltag. Sie machen leichter. Aber nur, wenn es kleine Lügen sind. Große, schwere Lügen lasten auf einen. Drücken am Schuldbewusstsein. Wollen entarnt werden.

 

Deshalb bemühe ich mich, nicht so häufig zu lügen, aber wie soll das gehen? Manche Leute sagen von sich aus, das sie nie Lügen...aber wie funktioniert das? Ich weis es nicht. Natürlich weis ich, das man einfach alles erzählen kann, aber was sagen die Leute dann? Ja, man kann es natülich so sagen wie die "Ärzte" mit ihrem Lied "Lasse Reden" .

 

Ok. Aber will man das wirklich? Das die Leute reden? Über einen? Oder will man lieber, das die Wahrheit ungesagt beleibt? Und ist es Lügen wenn man etwas verschweigt, abesichtlich? Wenn das wichtig ist? Eigentlich doch nicht, oder? Oder doch? Das ist aber auch verflixt schwierig, so etwas zu beantworte. Das sieht jeder anderst. Alos muss man glaube ich für sich selbst entscheiden, wie man handelt. Aber man sollte auf jeden Fall versuchen so nah an der Wahrheit zu beliben wie möglich. So wenig wie möglich zu Lügen und so wenig wie möglich zu verschweigen. Das denke ich.                                                                                                                                              

 

Rainsky

Dienstag, 4. Dezember. 2012

5. Eintrag

Thema: Normalität

Hi,

ich hab mir überlegt, was das ist. Trug und Schein.Es ist, wenn etwas anderst ist. Aber wie ist etwas normal? Um anderst zu sein muss doch erst einemal eine Norm festgelegt sein, oder? Aber gibt es die in einer Gesellschaft wie dieser überhaupt noch? Die Norm? Manchmal denke ich, natürlich gibt es das. Das Normale, das natülche. Dann denke ich mir aber wieder, das doch jeder Mensch individuell ist. Wie kann dann jemand gegen die Norm sein, also nicht normal, also anderst sein? Das funktioniert auch nicht. Aber wieso gibt es dann trozdem so etwas. Wo wir sagen, das er oder sie andest ist? Ich glaube man geht da von sich aus und veralgemeinert seine Meinung. Oft spricht man ja auch von "man" wenn man sich selbst mein. "Man tut so etwas halt" ist auch ein gutes Beispiel. Wer tut so etwas? Ja, ok, vielleicht tut die mehrzahl das. Aber was ist mit der Minderheit? Zählt die nicht? Was ist mit dir persönlich? Gehörst du zur Norm? Manchmal denke ich, diese sogenante Normalität ist doch eigentlich nur Trug und Schein. Sie ist nicht normal. Wie entsteht Normalität? In dem man jeden Tag das Gleich tut. Wenn du jetzt plötzlich anfangen würdest, jeden Tag auf Stelzen zur Schule, zum Arbeiten oder auch nur zum Einkaufen zu gehen, dann wäre das nicht mehr normal. Würdest du das aber jeden Tag dann so machen dann würde es zur normalität werden. Nicht mehr absonderlich. Nein, es wäre ganz normal.

Nun stellt sich dann natürlich die Frage, was bringt uns die normalität? Sie gibt uns Sicherheit und Alltag. Wir wissen, wenn wir früh morens aufstehen, was uns erwartet. Aber wollen wir das auch? Jeden Tag das gleiche? Nein, das wollen die meisten nicht. Aber was soll man tut? Ja, das ist eine gute Frage... man kann sich ja auch nicht jeden Tag was neues ausdenken. Oder?

Wir leben in einer Gesellschaft, wo Normalität im Alltag herscht. Will jemand daraus entfliehen, dann fährt man halt für ein Wochenende mal weg. Unternimmt was. Aber was ist danach? Da fängt alles wieder von vorne an.

Natülich kannman seinen Alltag auch einfach jeden Tag ein wenig anderst gestallten. So ist das ganze vielleicht erträglicher. Aber gegen Normalität ist ja eigentlich nichts einzusetzten. Es ist sicher und vorrausplanbar, was passieren wird. Also ist das doch einfach nur mit der normalität zu leben. Denn wer keine Normalität will, der will das Abenteuer. Und Abenteuer sind halt nicht einfach. Also überlegt euch gut, was ihr wollt.

Normalität oder nicht?

 

Rainsky

Montag, 3. Dezember. 2012

4. Eintrag:

Thema: Fußspuren

Hi,

ich bin heute im Schnee gelaufen und mir sind die ganzen Fußabdrücke aufgefallen. Da hab ich mir überlegt, was für Fußabdrücke man so in seinem Leben hinterlässt. Man spricht ja auch vom "ökologischen" Fußabdruck. Aber das meine ich nicht. Ich meine das was wir im Leben erreichen und was man für andere hinterlässt. Was machen wir schon, was uns bei Anderen in Erinnerung bleibt? Nicht viel. Wir sind vielleicht in Vereinen, Clubs oder in einer Partei. Wir machen was oder auch nicht. Aber was bleibt von uns in Erinnerung? Ich weis es nicht. Bei mir weden die Leute sagen: "Das war doch die, die so viel gelesen hatt" oder "Ja, ich weis noch, das sie super gemalt hat" oder ähnliches. Aber nicht lange, nach dem ich weg wäre, aus welchem Grund auch immer, hätten sie mich wahrscheinlich vergessen. Ja, einige würden vermutlich sagen, das das nicht wahr ist. Bei einigen vieleicht nicht. Aber die Meisten würden mich seher schnell vergessen.

Aber das ist eigentlich auch gut so, das Vergessen. denn wenn man zu viel denkt, was bei mir leider der Fall ist, dann fühlt man sich manchmal so, als ob einem der Kopf platzen würde. Als ob man nicht mehr auf der Welt verändern könnte. Als ob alles hoffnungsls ist. Aber dann denke ich mir wieder, wenn jeder einen kleinen Fußabdruck hinterlässt, dann ist irgendwann der ganze Schnee weg und die Wiese ist wieder sichtbar. Also kann man doch etwas erreichen. Danran glaube ich, das die Gemeinschaft etwas erreichen kann, was ein Einzelner nie beweltigen könnte. Wie oft müsste ein Einzelner über eine schnnebedekte Wiese laufen, um diese frei zu bekommen? Unendliche Male. Doch bei Vielen müsste man eigentlich nur einmal laufen und man hätte seinen Teil geleistet. Währe ein Teil des Ganzen. Man hatt zwar dann nicht ganz so viel erreicht, wie der Eine alleine, aber insgesammt hat man doch das gleiche Ergebniss, oder?

Rainsky

Sonntag, 2. Dezember. 2012

3. Eintrag:

Thema: Weihnachten

Hi,

heute ist der 1. Advent. Das heißt, das alle in Weihnachtsstimmung geraten, hecktisch Geschänke kaufen, und so weiter und so weiter. Der fallende Schnee hat da natülich auch seinen beitreag drann. Aber warum feiern wir noch mal Weihnachten? Genau, Christus ist geboren worden. Aber wer feiert das denn eigentlich nocht. Ja, ok, wir stellen Krippen und so auf. Aber es geht uns doch eigentlich eher um die Geschenke, diesen ganzen Trubel, die Plätzchen und Lebkuchen, um die Dekoration. Also, was hat denn eigentlich der Weihnachtsmann mit Weihnachten zu tun? Eigentlich müssten doch die drei Weisen aus dem Morgenland die Geschenke bringen, oder nicht? Ja, ich glaube es geht uns garnicht mehr so um Christus und so. Nein, die ganzen Feierlichkeiten, das Gefühl, die Aufregung, das ist es, was wir an Weihnachten wollen. Die ganzen Lichter der Weihnachtsbeleuchtung, der Schnee, die roten Nickoläuse und die vielen Leckereien. Was hat das alles noch mit der Geburt Jesu zu tun? Nicht wirklich viel. Aber so ist es nun mal. Deshalb feiern wir ja auch immer noch Weihnachten. Es geht nach der Zeit, verändert sich. Was sollten wir auch in der jetztigen Zeit mit Weihrauch und Myrre anfangen? Nichts. Wir wünschen uns lieber einen neuen Fehrnsehr, eine Konsole oder ein neues Handy. Aber daran ist ja nichts auszusetzen. Ich finde nur, das man an Weihnachten eher die Tradition des geschenkegebens feiert an stat die Geburt Christi. Ja und das finde ich auch ok so, denn ich glaube nicht, das es viel bringt, wenn wir die Geburt von jemanden Feiern, der vor ca. 2000 Jahren gelebt hat, oder? Da sind mir die Geschenke viel lieber :)

 

Rainsky

Samstag, 1. Dezember. 2012

2. Eintrag:

Hi,

zur Zeit hab ich leider viel worüber ich mir Gedanken machen muss. Zum einen, weil vor ein wenig mehr als einer Woche meine Oma gestorben ist, dann, weil ich immer mehr feststelle, das meine Freunde und ich eigentlich nicht viel haben, was uns verbindet. Wir sind, so galube ich manchmal, nur Freunde, weil das einfacher ist, als sich dauernd zu ignorieren und natürlich ist es schöner sich etwas vor zu machen, als das man die warheit kennt und alleine ist. Zudem hab ich mich vor kurzem in einem Chatportal angemeldet. Das hat meinen Eltern nicht sehr gefallen, aber mal ehrlich, wessen Eltern würde das gefallen? Ja, das problem ist da eher auch das, das meine Eltern manchmal zu vorsichtig sind und mir in manchen Dingen nicht vertrauen.

Dann gibt es natülich auch noch die Sache, das ich in der Pupertät bin und mir natürlich deshalb lauter Fragen stelle, was wichtig, richtig, unwichtig oder falsch ist. Das ist natülich auch nicht immer einfach. Zudem kommt bei mir noch hinzu, das ich über alles mindesten 10x nachdenke, bevor ich einen Entschluss fasse. Und das ich an nichts glaube. Also nicht an Gott oder irgendwie so was und natürlich nicht mehr an den Weihnachtsmann :)

Ja, da könnten manche ntürlich sagen, das es Leute mit schlimmeren Problemen gibt und so. Dessen bin ich mir bewust. Aber wie kann man ihre Probleme lösen, wenn man nicht seine eigenen beweltigt hat? Garnicht, genau. Also fang ich jetzt erst mal bei mir an.

Manche sagen, das ich für eine 15 jährige ziemlich viel weis, bzw. ziemlich klug bin. Das kann sein. Ich lese sehr, sehr viel und auch so interessiere ich mich nicht so sonderlich dafür, für was sich andere in meine alter ineressieren. Ich rauche nicht, trinke nicht und versuche meine Eltern nicht sooo oft auf die Palme zu bringen. Gelingt natülich nicht immer. Aber ich glaube schon der versuch zählt, oder?

Ok, ich glaube ich habe jetzt fü heute erst mal genug geschrieben.

Ich freue mich auf Rückmeldungen,

Rainsky

Freitag, 30. November. 2012

1. Eintrag:

Hi,

der erste ist immer der schwierigste. Man ist sich der Leere der Seite bewust. Der Leere eines stück Papieres oder eben einer Internetsite. Man weis, das man hier etwas schreiben muss, aber nur was?

Ich habe mich dazu entschlossen ein Gedicht zu veröffentlichen, jetzt gleich zum Einstieg.

Es hat den Tietel: Einsam

Hier ist es:

Einsam

 

Einsame Nächte in kalten Zimmern

Man hört sie leise in ihr Kissen wimmern

 

Die eisige Kälte ist nicht nur außen

denn in ihrem Herzen ist die Liebe schon lange draußen

 

Doch dann kam ein Licht, das hat wärme gebracht

Es schlug aus zum Waldbrand und hat sie glücklich gemacht

 

Doch der Waldbrand erlosch schnell wieder

Der Regen kam und lies das Unglück auf Erden nieder

 

Doch das war ein Glücksfall

Denn dann kam ohne lauten knall

 

Ein Man an ihr vorbei

Der versprach ihr zweierlei:

 

Sie 1. nie unglücklich zu machen

und brachte sie so zum lachen

 

Denn sie glaubte ihm nicht,

denn das glück war von ihr wie fortgewischt

 

Und 2. das er sie nie belügen würde

Da fiel sie ein, die große Hürde

 

Die hatte sie aufgehalten

und nun kam nichts mehr zum alten

 

Sie wurde mit ihm glücklich

Doch geschah das wirklich?

 

Ja, denn so ist es passiert

Und wenn nicht, dann bin ich an geschmiert

 

Ja, das wars auch schon. Schreibt einfach wie ihr das Gedicht fandet, was ihr noch so von mir wissen wollt und ähnliches.

Bis demnächst.

Rainsky

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